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Die Lage in den Bezirken

Corona-Ampel: Wo es jetzt wieder kritisch wird

In diesen Bezirken gab es zuletzt die meisten Neuinfektionen. 

Die Corona-Zahlen steigen in Österreich besonders seit die Maskenpflicht zurückgefahren wurde wieder an. Seit Beginn des Julis haben sich die Zahlen der aktiv Erkrankten in etwa verdoppelt. Derzeit sind 1.237 krank (Stand Sonntag, 9.30 Uhr). Am 30. Juni lagen die Neu-Infizierten erstmals seit dem 16. April wieder bei mehr als 100 am Tag.
 
Auch der berüchtigte R-Wert steigt wieder. Dieser zeigt an, wie viele Menschen ein Corona-Erkrankter ansteckt. Liegt der Wert also wie derzeit bei 1.29, bedeutet das, die Viren verbreiten sich wieder. Die Gefahr wird also derzeit nicht kleiner.
 
Besonders stark war der Anstieg in den letzten Tagen in Oberösterreich. Im von Wissenschaftern um den Leiter des Complexity Science Hub (CSH) Vienna entwickelten Ampelsystem sind dieser Tage wieder mehrere Bezirke von "grün" auf "gelb" umgesprungen. Das heißt, dass sich dort die Anzahl positiv getesteter Fälle pro 10.000 Einwohner im Vergleich der vergangenen 14 Tage merklich auf über eins erhöht hat. Davon sind bereits sechs Bundesländer betroffen.

Diese Bezirke sind derzeit gelb:

Tirol: Landeck, Innsbruck-Stadt
Salzburg: Salzburg-Stadt
Oberösterreich: Braunau, Ried, Grieskirchen, Wels-Stadt, Wels-Land, Linz-Stadt, Linz-Land, Eferding, Urfahr-Umgebung, Freistadt, Perg, Steyr-Stadt, Steyr-Land, Kirchdorf
Wien (keine Daten auf (Bezirksebene)
Burgenland: Oberwart, Güssing
Steiermark; Graz-Stadt

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