Coronavirus-Irrsinn auf Miamis Stränden

Keine Sperren trotz Hochrisiko

Coronavirus-Irrsinn auf Miamis Stränden

Trotz-Corona-Krise: Tausende Studenten feiern an Floridas Stränden.

Die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus macht auch vor den USA nicht halt. Inzwischen wurden dort mehr als 7.300 Infektionen und mindestens 115 Tote gemeldet. Die tatsächliche Zahl der Infektionen dürfte deutlich höher liegen. In den USA waren Coronavirus-Tests zunächst Mangelware.
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Coronavirus-Irrsinn auf Miamis Stränden
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Während sich praktisch die ganze Welt nun isoliert und die Menschen so gut wie möglich zu Hause bleiben, zeigt sich in Florida ein erschütterndes Bild. In den USA ist gerade "Spring Break" (traditionelle Ferienwoche im März) und Tausende Studenten reisen auch dieses Jahr an die Strände Miamis und feiern, als ob es die Corona-Krise nicht gäbe. 
 
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Die Studenten ignorieren dabei die Ratschläge von Gesundheitsbehörden und die Verbote, die von der Stadt Miami Beach erlassen wurden. Bürgermeister Dan Gelber hatte am Montag Spring Break abgesagt und den Ausnahmezustand erklärt. Zahlreiche Strände wurden gesperrt.
 
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Die Behörden greifen nun drastisch ein, es kommt nun immer wieder zu Polizeieinsätzen. Studenten, die sich nicht an die Vorgaben halten, werden bestraft.
 
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Auch Arnold Schwarzenegger hat sich bereits an die SpringBreakers gewandt: "Bleibt zu Hause", so sein dringender Appell.

Video zum Thema: Arnie an "Springbreakers": Bleibt zuhause!



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