Heute drohen erstmals mehr als 3.000 Corona-Neuinfektionen

Laut Statistik-Professor

Heute drohen erstmals mehr als 3.000 Corona-Neuinfektionen

Laut den Berechnungen von Statistik-Professor Erich Neuwirth gab es innerhalb von 24 Stunden 3.379 neue Fälle.

Die Corona-Zahlen in Österreich steigen weiterhin rasant an. Nachdem gerade erst gestern mit 2.571 Neuinfektionen ein neuerlicher Höchststand erreicht wurde, droht am heutigen Samstag ein neuer Negativ-Rekord. Den Berechnungen von Statistik-Professor  Erich Neuwirth zufolge, gab es innerhalb von nur 24 Stunden gleich 3.379 neue Fälle. Es ist bereits das zweite Mal, dass der Experte mehr als 3.000 Neuinfektionen registriert.
 
Insgesamt 25 Bezirke sind mittlerweile - wie berichtet -in der Corona-Ampel auf Rot geschaltet worden. Allerdings gibt es in den meisten davon -vor allem in Niederösterreich und Oberösterreich -keine Konsequenzen daraus. Nur Salzburg verhängte für die vier roten Bezirke ein Veranstaltungsverbot. Schulen in roten Bezirken -etwa in St. Pölten und Leoben -bleiben etwa weiter auf Gelb gestellt.
 
 

Hier gibt es am meisten Fälle

Absoluter Hotspot ist weiterhin der Salzburger Tennengau. Dahinter folgen die Tiroler Bezirke Schwaz und Innsbruck-Stadt sowie Schärding in Oberösterreich. Die Lage in Wien hat sich im landesweitern Vergleich hingegen etwas stabilisiert.
 
Hallein: 460,5 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen)
Schwaz: 349,3
Innsbruck-Stadt: 342,1
Schärding: 336,8
Sankt Johann im Pongau: 330,1
Grieskirchen: 321,4
Wels: 277
Dornbirn: 269,5
Salzburg-Umgebung: 269,2
Ried im Innkreis: 268,0
Imst: 264,4
Feldkirch: 239,8
Landeck: 234,4
Wien: 210,2
Lilienfeld: 209,2
Innsbruck-Land: 207,5
Tamsweg: 206,7
Bregenz: 203,2
Wiener Neustadt: 201,0
Eferding: 199,1
 
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