Nach Impfung: Todesfall von Pflegerin wird untersucht

Völkermarkt

Nach Impfung: Todesfall von Pflegerin wird untersucht

Der nächste Todesfall nach einer Corona-Impfung: Ein möglicher Zusammenhang wird untersucht.

Völkermarkt - Letzte Woche schockte die Nachricht, dass zwei Krankenschwestern des Landesklinikums Zwettl schwere Komplikationen nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin erlitten, eine der beiden verstarb im AKH Wien. Daraufhin wurden alle verbliebenen Dosen der betroffenen Charge, insgesamt etwa 6.000 Stück, aus dem Verkehr gezogen.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass eine weitere Krankenschwester in Graz nach einer Impfung mit so schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hat, dass sie auf der Intensivstation behandelt werden muss. Ihr wurde eine andere Charge des AstraZeneca-Impfstoffes verabreicht.

Tote nach Biontech/Pfizer-Impfung

Und jetzt die nächste Schockmeldung: Eine Mitarbeiterin eines Pflegeheimes im Bezirk Völkermarkt starb einen Monat nach der zweiten Teilimpfung von Biontech/Pfizer. Die erste Impfung erhielt sie am 12. Jänner, die zweite drei Wochen später. Es ging ihr dem Vernehmen nach gut, sie soll sich normal gefühlt haben. Vergangenen Freitag ging die Kärntnerin wieder arbeiten und verstarb plötzlich und unerwartet. Sie soll erst Ende dreißig gewesen sein.

Untersuchungen eingeleitet

Die erste Obduktion ergab eine Hirnblutung. Es folgt nun routinemäßig eine zweite Untersuchung, sagt Corona-Sprecher des Landes Kärnten, Gerd Kurath, zu ÖSTERREICH. Einem Zusammenhang zwischen Impfung und Tod wird nachgegangen, dürfte aber auszuschließen sein.



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