Polizei sprengt Techno-Party in Bunker

Corona-Feier in OÖ

Polizei sprengt Techno-Party in Bunker

18 Gäste feierten ohne Masken und Minstestabstand.

In der Nacht auf Sonntag hat die Polizei eine Technoparty in Hörsching (Bezirk Linz-Land) aufgelöst. Um 1.00 Uhr feierten 18 Personen im Alter von 17 bis 24 Jahren in einem Bunker - ohne Masken, und auch an den Mindestabstand hielten sie sich nicht. Alle Beteiligten werden angezeigt, berichtete die Landespolizeidirektion Oberösterreich am Dienstag.
 

Polizei löste in Tiroler Hotel Party mit 20 Teilnehmern auf

Rund 20 Personen haben am Samstagabend in einem Hotelzimmer in Innsbruck-Igls eine Party gefeiert. Die wegen des Lärms gerufene Polizei machte der Feier ein Ende, Anzeigen bezüglich der Corona-Maßnahmenverordnung und wegen ungebührlicher Lärmerregung folgen. Nach Angaben der Exekutive handelte es sich bei den Party-Teilnehmern um Mitarbeiter einer Firma, die in dem Hotel untergebracht sind.
 
Die Polizei wurde gegen 23.00 Uhr über den Lärm im Hotelzimmer informiert. Als die Polizeistreifen beim Hotel eintrafen, war offensichtlich eine Feier im Gange. Diese wurde von der Exekutive rasch aufgelöst, ab 23.20 Uhr herrschte wieder Ruhe.
 

Polizei löste laute Geburtstagsparty in Kärnten auf

Die Kärntner Polizei hat in der Nacht auf Sonntag eine Geburtstagsparty mit zehn Personen aus mehreren Haushalten in Sankt Veit an der Glan wegen Übertretungen von Covid-Bestimmungen aufgelöst. Laut einer Aussendung von Sonntag früh war gegen 00.30 Uhr von Anrainern eines Mehrfamilienhauses "eine Lärmerregung angezeigt" worden. Die Lage konnte während eines Einsatzes letzten Endes beruhigt werden. Es wurden insgesamt 30 Verwaltungsstrafanzeigen gegen die Teilnehmer erstattet.
 
Bereits beim Eintreffen von zwei Polizeistreifen war aus einer Wohnung "massiver Partylärm" vernehmbar, wie es in der Aussendung hieß. "Ein Fenster und die Wohnungstüre standen offen." Die einschreitenden Polizisten wurden von den anwesenden lauten Partygästen ("Männer, Frauen und Jugendliche im Alter von 16 bis 66 Jahren") anfangs mit Beschimpfungen bedacht. Zudem wurden sie zum "Verschwinden" aufgefordert, ehe die Situation unter Kontrolle gebracht werden konnte.
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