"Razzia" bei Friseur endet mit 20 Corona-Anzeigen

Geschäft überfüllt: Keiner trug Maske

"Razzia" bei Friseur endet mit 20 Corona-Anzeigen

Die Polizei kam einem Friseur, der auf die Corona-Regeln pfiff, auf die Schliche.

Die Uniformierten rückten am Samstagvormittag nach einer anonymen Anzeige zu einem Barbershop im Linzer Stadtteil Neue Heimat aus, wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Covid-19-Auflagen.

Betreiber uneinsichtig

Bei der Kontrolle in dem nur 15 Quadratmeter großen Geschäft trafen die Polizisten fünf Kunden und zwei Friseure – alle ohne Mund-Nasen-Schutz – an. Der Betreiber soll sich laut Polizei völlig uneinsichtig gezeigt haben.

Polizei kam ein zweites Mal

Völlig unbeeindruckt durch die Kontrolle machte er nach dem Abzug der Beamten einfach so weiter wie zuvor. Denn als die Exekutive nach einer neuerlichen Beschwerde zum zweiten Mal anrückte, wurden dieselben Verstöße wieder festgestellt. In Summe wurden 20 Anzeigen nach den Corona-Regeln ausgestellt.



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