Trojaner

„Flashback“

Trojaner "wütet" auf Apple-Computern

Insgesamt sollen fast 600.000 Rechner betroffen sein.

Während Windows-Rechner häufig von Viren befallen werden, gelten Apple-Computer als relativ sicher. Das hängt natürlich mit der relativ geringen Verbreitung der "Apfel-Rechner" zusammen. Nun ist aber eine große "Epidemie" auf Computern ausgebrochen, die mit dem Betriebssystem Mac OS X laufen.

600.000 infizierte Rechner
Mehr als eine halbe Million Macintosh-Computer sind dem Antiviren-Experten Doctor Web zufolge weltweit mit einer Schadsoftware infiziert. Der Trojaner verbreitet sich über eine Lücke in der Programmiersprache Java vor allem durch den Besuch präparierter Internetseiten. Laut einem Cnet-Bericht  haben sich nahezu 600.000 Apple-Rechner mit Mac OS X-Betriebssystem bereits den Trojaner "BackDor-Flashback" eingefangen. Vor allem seien Rechner in den USA, Kanada und Großbritannien betroffen. Die Rechner könnten anschließend von Kriminellen zu einem Botnetz verbunden und ferngesteuert werden.

Als Plug-in getarnt
Der Urheber des Trojaners tarnte "Flashback" als Plug-in für Adobes Flash-Player und kam so zu der riesigen Verbreitung. Konkret versucht die Schadsoftware den Nutzer zum Herunterladen einer Software zu bewegen. Laut F-Secure verlangt die Malware an einem bestimmten Punkt des Installationsprozesses die Eingabe eines Administrator-Passworts, installiert sich aber auch, wenn der Nutzer dies verweigert. Zwar wurde die Schwachstelle, die bereits im Herbst 2011 entdeckt wurde, mittlerweile behoben, infizierten Geräten hilft das aber nicht weiter. Außerdem wurde Anfang April eine neue Version des Trojaners entdeckt. Dieses Mal nutzt er ein Java Lücke aus. Laut Cnet hat Apple die neue Lücke auch schon geschlossen. Mac-Nutzern sollten sich das bereitgestelltes Sicherheits-Update so schnell wie möglich herunterladen und installieren. So wird auch die Java geschlossen.

Flashback liest persönliche Daten aus
Flashback ist nicht gerade zimperlich. Er liest die persönlichen Daten der betroffenen Nutzer aus. So zeichnet er beispielsweise alle Browser- oder Skype-Aktivitäten auf. Dadurch kommt er beispielsweise an Benutzernamen und Passwörter, die dann an den Urheber weitergeleitet werden.

Test-Programm
Antiviren-Spezialist F-Secure hat auf seiner Webseite eine Option eingerichtet, mit der man testen kann, ob der Trojaner den eigenen Mac infiziert hat.

iOS-Geräte wie das neue iPad sind von dem Trojaner nicht betroffen:

Diashow: Fotos vom Test des neuen iPad

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Test: Das neue iPad
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Optisch gibt es nur marginale Unterschiede zum iPad 2. Liegen beide Geräte nebeneinander,...

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Test: Das neue iPad
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....sind sie (neues iPad rechts) quasi nicht zu unterscheiden. Das liegt auch daran, dass sich an den Abmessungen (241 x 185 mm) nichts verändert hat.

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Test: Das neue iPad
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Das neue Gerät (oben) ist nur minimal dicker (0,6 mm) und...

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Test: Das neue iPad
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...verfügt über eine etwas größere Kameralinse.

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Test: Das neue iPad
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Um die beeindruckende Auflösung (2.048 x 1.536 Px; 3.1 Millionen Bildpunkte) dieses Displays verstehen zu können, muss man es persönlich erlebt haben. Hier kommen selbst neueste FullHD-Fernseher bei der Darstellungsqualität von Videos nicht mit.

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Test: Das neue iPad
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Ebenso beeindruckend ist die Darstellung von Texten. So scharf dargestellte Schriftzeichen gab es bisher auf keinem Computerbildschirm. Und das bleibt...

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Test: Das neue iPad
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...auch so, wenn man den Text ganz heranzoomt.

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Test: Das neue iPad
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Die virtuelle Tastatur kennen wir bereits von der zweiten Generation. Auf Wunsch ist sie...

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Test: Das neue iPad
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...teilbar. Dann kann das iPad mit zwei Händen gehalten und mit den Daumen bedient werden.

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Test: Das neue iPad
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Die neue Diktierfunktion ist sehr praktisch.

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Test: Das neue iPad
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Die Funktion muss zuerst aktiviert werden. Dies geschieht im Menü Einstellungen – Allgemein – Tastatur.

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Test: Das neue iPad
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Dann erscheint die Zusatztaste links neben der Leertaste. Wenn man auf sie drückt,...

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Test: Das neue iPad
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...kann man dem iPad Sätze oder Wörter diktieren und es wandelt sie in Schrift um.

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Test: Das neue iPad
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Der stärkere Akku macht sich ebenfalls bezahlt. Trotz der gesteigerten Performance ist nach wie vor eine Laufzeit von rund 10 Stunden problemlos möglich (wie beim iPad 2). Die Batterieanzeige geht selbst unter Volllast nur in Minischritten zurück.

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Test: Das neue iPad
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Der neue Vierkern-Grafik-Chip arbeitet deutlich schneller. Das macht sich vor allem...

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Test: Das neue iPad
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...beim Abspielen von FullHD-Vidoes bemerkbar.

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Test: Das neue iPad
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Aufwendige Spiele laufen ebenfalls flüssig. Klassiker wie Angry Birds machen jedoch genauso viel Spaß.

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Test: Das neue iPad
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Der Kartenfunktion kommt die verbesserte Auflösung ebenfalls zugute. Genau wie diversen Apps...

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...von Zeitungen und Co.

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