Preissturz beim iPhone XS

Apple-Flaggschiff immer billiger

Preissturz beim iPhone XS

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Mittlerweile pusht sogar Apple den Verkauf mit speziellen Aktionen.

Gute Nachricht für alle Interessenten des iPhone XS. Die kleinere Variante des aktuellen  Apple -Flaggschiffs ist bereits für unter 1.000 Euro erhältlich. Einen derartig massiven Preissturz gab es bei den Top-Modellen des US-Konzerns noch nie. Denn bis zum Start der neuen Generation ( iPhone XI ) dauert es noch bis mindestens September 2019.

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Über 150 Euro billiger

Im günstigsten heimischen Online-Shop kostet das iPhone XS 64 GB derzeit 997 Euro. Und auch einige weitere Anbieter bleiben knapp unter der 1.000-Euro-Marke. Zum Vergleich: Bei Apple kostet das 5,8 Zoll große Smartphone nach wie vor 1.149 Euro. Die Ersparnis beträgt also etwas mehr als 150 Euro.

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Auch Apple hat eine Aktion laufen

Doch auch Apple hat bereits Aktionen eingeleitet, um den Verkauf des iPhone XS zu pushen. So können Kunden ihr altes iPhone für eine direkte Gutschrift im Apple Store eintauschen. Im günstigsten Fall muss man für das iPhone XS dann „nur“ mehr 879 Euro aufzahlen. Dafür muss man jedoch ein iPhone 7 Plus eintauschen. Hier kommt man wohl besser davon, wenn man das Smartphone verkauft und sich dann ein iPhone XS bei einem Online-Shop oder bei Apple kauft.

Hier sehen Sie die aktuellen Eintauschmöglichkeiten

© Screenshot Apple
Preissturz beim iPhone XS
× Preissturz beim iPhone XS

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Das iPhone XS Max im Test

Mit seinem 6,5 Zoll großen Display ist das iPhone XS Max nicht nur das teuerste, sondern auch das größte iPhone aller Zeiten. Der...

...Bildschirm überzeugt mit einer hervorragenden Auflösung (458 ppi), einer natürlichen Farbwiedergabe und einer hohen Helligkeit.

Trotz der Größe von 157,5 × 77,4 × 7,7 mm liegt das Apple-Smartphone gut in der Hand und lässt sich auch noch ordentlich bedienen. Mit 208 Gramm wird es aber nach einiger Zeit doch ziemlich schwer, wenn man es nur in einer Hand hält.

Auf der Rückseite ist die vertikal angeordnete Dualkamera (2 x 12 MP) verbaut. Leider ragt das Modul aus dem Gehäuse, was das iPhone XS Max wackelanfällig macht, wenn es auf einer Ebene (z.B. Tisch) liegt. Zudem ist die Glasrückseite anfällig für Fingertapser.

Der Edelstrahlrahmen hinterlässt - wie das restliche Gerät - einen hervorragenden Eindruck.

Die beliebten Animojis (3D Emojis mit Mimik des Nutzers) kennen wir bereits vom iPhone X. Unterhaltsam sind sie aber nach wie vor. Die enorme...

...Rechenleistung des neuen A12 Bionic Chips macht sich vor allem bei ressourcenintensiven Anwendungen...

...wie Augmented Reality (AR) positiv bemerkbar. Trotz der beeindruckenden Darstellung laufen selbst AR-Apps ohne jegliches Ruckeln.

An die Bedienung ohne Home-Button gewöhnen sich auch Umsteiger von iPhone 7 oder iPhone 8 sehr schnell. Hier setzt Apple nach wie vor den Maßstab.

Im günstigsten iPhone XS Max sind 64 GB Speicher mit an Bord. Dieser lässt sich leider nicht erweitern. Doch dank Cloud-Speicher (auch von anderen Anbietern) dürften die meisten Nutzer damit dennoch über die Runden kommen.

In der Notch (Display-Aussparung am oberen Rand) sitzt die aufwendige True-Depth-Frontkamera mit 7 MP und zahlreichen Sensoren. Sie ist auch für die 3D-Gesichtserkennung (Face ID) zuständig.

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