Dotcom zahlt "Mega"-Hackern 10.000 Euro

Wer knackt den Dienst?

Dotcom zahlt "Mega"-Hackern 10.000 Euro

Internetunternehmer will testen, wie sicher seine neue Plattform ist.

Kim Dotcom sorgte mit seiner neuen Online-Dienst Mega Ende letzter Woche gleich mehrmals für Schlagzeilen.  Zunächst machte die externe Suchfunktion "Mega-Search.me" machte die Plattform zu einem Filesharing-Dienst . Doch der Internetunternehmer fackelte nicht lange und verbannte die Suche . Und nun gibt es schon wieder Neues zu berichten.

10.000 Euro für den schnellsten Hacker
Kim Dotcom hat via Twitter angekündigt, für einen erfolgreichen Mega-Hack 10.000 Euro Belohnung zu bezahlen. So will er wohl vor dem Ende der Beta-Phase noch möglichst viele Schwachstellen und Angriffspunkte finden. Wer die Prämie einstreifen will, muss ein im Blog veröffentlichtes Passwort entschlüsseln. Der Schlüssel muss dann via E-Mail eingesendet werden. Wer es als erstes schafft, bekommt die 10.000 Euro.

Weitere Belohnung
Darüber hinaus will Dotcom auch jene Hacker bzw. Programmierer belohnen, die Lücken im Mega-System finden. Hier geht es darum, Passwörter von Mega-Usern zu knacken oder zu zeigen wie Viren in die Plattform eingeschleust werden können. Hier richtet sich die Höhe der Bezahlung an der sicherheitstechnischen Relevanz der Lücke. Genaue Bedingungen wurden in einem Blog-Beitrag veröffentlicht. Dotcom nennt dieses Vorgehen übrigens "Mega Vulnerability Program".

Fotos vom "Mega"-Eröffnungsevent:

Diashow: Fotos von Kim Dotcoms Mega-Show

Dotcom wurde bei seiner Vorstellungs-Rede streng bewacht. Bei den Hostessen handelte es sich freilich nur um Schauspielerinnen bzw. Models.

Groß, größer, Kim Dotcom. So mag es der Internet-Millionär.

Zahlreiche Gäste folgten der Einladung.

Die Dotcom-Mansion wurde am Abend gekonnt in Szene gesetzt.

Natürlich wurde auch die Razzia aufs Korn genommen.

Die Gäste waren von den "Spezialkräften" begeistert.

Hier wurde die Festnahmen nachgestellt.

Natürlich musste Dotcom dieses Mal aber nicht ins Gefängnis.

Auch Tänzer im Stil von neuseeländischen Ureinwohnern wurden engagiert.



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