Samsung stellte sein faltbares Smartphone vor

Start einer neuen Handy-Ära

Samsung stellte sein faltbares Smartphone vor

Im Rahmen der Entwicklerkonfernez wurde das "Infiniti Flex Display" gezeigt.

Samsung hat auf seiner mit Spannung erwarteten Eröffnungs-Keynote zur jährlichen Entwicklerkonferenz „SDC“ tatsächlich ein faltbares Smartphone gezeigt  - unseren Live-Ticker können Sie auf Seite 2 nachlesen.  Wie erwartet , verfügt das Gerät über zwei Touchscreens, von denen sich einer zusammenfalten lässt. Alle Details zu dem neuen Smartphone, das eine neue Handy-Ära einläuten soll wurden jedoch nicht verraten. Auch ein Preis und der genaue Starttermin wurden nicht genannt.

Zusammengefaltet: Vorne gibt es ein normales 4,58 Zoll AMOLED-Display.

Zwei Displays

Der faltbare Bildschirm ist extrem robust, superdünn und hört auf die Bezeichnung "Infiniti Flex Display". Auf der Vorderseite gibt es ein rund 4,6 Zoll (11,6 cm) großes AMOLED-Display mit 840 x 1.960 Pixel, das als Hauptbildschirm dient. Im zusammengefalteten Zustand kann man das Gerät wie ein herkömmliches Smartphone verwenden. Das Highlight befindet sich jedoch innen. Das Handy lässt sich nämlich aufklappen und dann kommt das 7,29 Zoll (18,5 cm) große Display mit einer Auflösung von 1.536 x 2.152 Pixel zum Vorschein. So mutiert das Gerät zu einem Tablet auf dem man Videos ansehen oder E-Books und Webseiten lesen kann. Besonders cool: Samsung verspricht einen fließenden Übergang der Darstellung vom offenen in den zugeklappten Zustand. Zudem soll das Multitasking so auf eine völlig neue Ebene gestellt werden.

Geöffnet: Innen befindet sich das faltbare Display, das das Gerät zum Tablet macht.

Kurze Live-Demo

Auf der Bühne wurde das (noch namenlose) faltbare Smartphone von Samsung-Manager Justin Denison gezeigt. Es war jedoch nur ganz kurz zu sehen. Ansonsten bekomme er Probleme, scherzte er. Die Entwicklung war eine immense Herausforderung. Das Gerät sei jedoch voll funktionsfähig. Die Massenproduktion soll in den nächsten Monaten starten. Das faltbare Smartphone kommt also frühestens 2019 in den Handel. Deshalb hält sich Samsung auch noch mit den Spezifikationen zurück. Über die Ausstattung (Prozessor, Kamera, Speicher, etc.) wurde kein Wort erwähnt. Da die Bühne bei der Präsentation des Prototypen weitgehend abgedunkelten war, waren auch Details wie das Gehäuse rund um den Bildschirm kaum zu erkennen. 

Google mit dabei

Samsung hat bei der Entwicklung des faltbaren Smartphones eng mit Google zusammengearbeitet. Android muss an das neue Konzept völlig neu angepasst werden. Das stellt große Herausforderungen dar. Der Chef von Androids Benutzeroberfläche, Glen Murphy, sei sehr stolz, dass Google bei diesem "bahnbrechendem Gerät" mitarbeiten durfte.

DJ Koh: "Zukunft des Smartphones eingeläutet".

„Grenzen durchbrochen“

DJ Koh, der Chef von Samsungs Mobil-Sparte, hielt fest, dass Samsung mit dem faltbaren Display einmal mehr Grenzen durchbrochen und seinen Führungsanspruch als weltweiter Technologie-Führer untermauert habe.  Hoffentlich Möglicherweise erfahren wir auf der CES in Las Vegas (Anfang 2019) schon mehr über das Gerät. Die SDC ist ja eine Entwicklerkonferenz bei der die Software im Mittelpunkt steht. Vielleicht hat Samsung auch deshalb noch nicht die komplette Katze aus dem Sack gelassen.

Weitere Neuheiten

One UI

Da sich in Zukunft sicher nicht jeder ein faltbares Smartphone kaufen wird, hat Samsung auch noch weitere Neuheiten vorgestellt. So bekommen die Galaxy-Smartphones ab nächstem Jahr eine völlig neue Benutzeroberfläche namens One UI. Da sich die Nutzergewohnheiten geändert haben, brauche man eine neue Nutzeroberfläche, so Samsung. Diese ist deutlich reduzierter und bewusst einfach gestaltet. Auch die Apps haben ein völlig neues Design. Der Nutzer soll sich nur darauf konzentrieren müssen, was für ihn wichtig ist. Die Oberfläche passt sich an das aktuelle Verhalten des Nutzers an. Tätigt man einen Anruf rücken alle anderen Schaltflächen in den Hintergrund. Man sieht nur noch das, was derzeit verwendet wird.

Da die Smartphones zuletzt immer größer wurden, sind sie kaum noch mit einer Hand bedienbar. Das soll sich nun wieder ändern. Samsung teilt den Bildschirm in zwei Ebenen, wobei die untere zur Touchbedienung und die obere zum Anzeigen der Inhalte dient.

One UI soll auch die Augen der User schonen. So gibt es eine neue Schriftart und neue Farben. User können sich sogar ihre bevorzugte Hintergrundfarbe aussuchen. Es gibt also nicht mehr nur mehr einen schwarzen Dark Mode.

Die UI One Beta-Version startet noch im November. Am Galaxy S9/S9+ und Note 9 startet One UI im kommenden Jahr. Bis dahin soll das Feedback der Entwickler einfließen und weitere Verbesserungen gemacht werden.

Smarter Lautsprecher „Galaxy Home“

Als weitere Hardware-Neuheit hat Samsung einen smarten Lautsprecher vorgestellt, der Amazon Echo, Google Home und Apple HomePod Konkurrenz machen soll. Das Gerät heißt „Galaxy Home“ und soll ein ganzes Ökosystem in unsere eigenen vier Wände bringen. Beim Galaxy Home ist auch Spotify mit an Bord. Samsung kooperiert mit dem Streaming-Dienst. Der Lautsprecher wurde mit dem Soundspezialisten Harman entwickelt. Deshalb soll er auch einen tollen Klang bieten.

Zudem kann er wie der Amazon Echo als Hub bzw Getway für Smart Home Geräte genutzt werden. Gesteuert wird der smarte Lautsprecher natürlich über den hauseigenen Sprachassistenten Bixby.

Bixby

Apropos Bixby. Auch hier gibt es einige Neuerungen, die für Privatanwender wichtig sind. Bixby soll nicht mehr nur ein einfacher Sprachassistent sein, sondern zu einer eigenen KI-Plattform werden. Der Assistent startet bald in fünf weiteren Sprachen - auch Deutsch ist endlich mit dabei. Entwickler können künftig eigene Programme bzw. Apps für Bixby schreiben und ihre Produkte somit Millionen von Nutzern anbieten. Es wurden auch zahlreiche Anwendungsbeispiele gezeigt. So kann zum Beispiel ein Kühlschrank per Sprachbefehl geöffnet werden. Mit passenden Smart-Home-Geräten kann zum Beispiel das Licht ein- und ausgeschaltet werden.

Bixby soll zu dem Sprachassistenten schlechthin werden - so wie die Google-Suche bei den Suchmaschinen, oder Amazon bei den Online-Shops. Das ist ziemlich dick aufgetragen. Denn aktuell kann der Samsung-Assistent mit Alexa oder dem Google Assistant bei weitem nicht mithalten. Selbst Siri ist deutlich besser. Damit dieser Plan aufgeht, werden nun die Entwickler in die Pflicht genommen. Sie sollen die offene KI-Plattform nun dazu nutzen, um Bixby zur Nummer eins zu machen. Samsung stellt ihnen nun das passende Werkzeug zur Verfügung - das Bixby Developer Studio.

>>Seite 2: Der Live-Ticker zum Nachlesen<<

 20:49

Zusammenfassung folgt

Wir fassen die Ereignisse der Keynote noch einmal zusammen. Die Story finden Sie in Kürze an dieser Stelle.

 20:40

Keynote ist zu Ende, einige Fragen bleiben

Damit ist die Keynote zu Ende und wir bedanken uns einmal mehr bei den Tausenden Lesern! Samsung hat alle Erwartungen erfüllt, aber auch einige Fragen offen gelassen. So wurde zwar ein faltbares Smartphone vorgestellt, dieses war aber nur wenige Sekunden lang zu sehen. Es wurden auch fast keine technischen Daten genannt. Da die Massenproduktion jedoch in Kürze startet, dürfte es sich wirklich um ein voll funktionsfähiges Gerät handeln. Möglicherweise sehen/erfahren wir auf der CES in Las Vegas (Anfang 2019) schon mehr. Die SDC ist ja eine Entwicklerkonferenz bei der die Software im Mittelpunkt steht. Vielleicht hat Samsung auch deshalb noch nicht die komplette Katze aus dem Sack gelassen.

 20:37

DJ Koh auf der Bühne

DJ Koh kommt zurück auf die Bühne. Er fasst die Neuheiten der Keynote noch einmal zusammen. Dabei hebt er vor allem das Bixby Developer Stuide, die neue Benutzeroberfläche One UI und natürlich das faltbare Display besonders hervor. Mit Letzterem habe Samsung einmal mehr Grenzen durchbrochen und seinen Führungsanspruch als weltweiter Technologie-Führer untermauert.

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 20:34

Google ist mit an Bord

Samsung hat bei der Entwicklung des faltbaren Smartphones eng mit Google zusammengearbeitet. Android muss an das neue Konzept völlig neu angepasst werden. Das stellt große Herausforderungen vor. Der Chef von Androids Benuzteroberfläche ist sehr stolz, dass Google bei diesem "bahnbrechendem Gerät" mitarbeiten durfte.

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 20:30

Starttermin

Die Massenproduktion soll in den nächsten Monaten starten. Das faltbare Smartphone kommt also frühestens 2019 in den Handel. Deshalb hält sich Samsung auch noch mit den Spezifikationen zurück.

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 20:27

Vorteile

Das Gerät verfügt über zwei Displays. Das Vordere ist als Hauptbildschirm für den normalen Gebrauch gedacht. Der faltbare 7,39 Zoll Bildschirm soll zum Ansehen von Videos oder zum Lesen längerer Artikel dienen. Das soll den Nutzern viele Vorteile bringen.

 20:25

Große Herausforderungen

Justin Denison hat das noch namenlose aber voll funktionsfähige faltbare Smartphone nur ganz kurz gezeigt. Ansonsten bekomme er Probleme, scherzte er. Die Entwicklung war eine immense Herausforderung.

 20:23

Auffaltbar mit zwei Displays

Zusammengefaltet ist es sehr kompakt:

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 20:20

Infinity Flex Display

Samsung nennt sein faltbares Display "Infiniti Flex Display" - so sieht es aus:

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 20:18

Das faltbare Smartphone kommt!!!

Justin Denison stellt den nächsten Durchbruch bei den Displays vor.

 20:15

Nächster Punkt: DISPLAY!!!!

Jetzt wird es spannend. Es geht um Hardware. Samsungs-Display Chef Hassan Anjum ist auf der Bühne und gibt einen kurzen Überblick über die rasante Entwicklung der Bilsdschirme. Seitlich gebogene AMOLED "Infiniti"-Displays sind bisher der Höhepunkt.

 20:13

Kommt für Flaggschiffe

Am Galaxy S9/S9+ und Note 9 startet One UI im kommenden Jahr. Bis dahin soll das Feedback der Entwickler einfließen und weitere Verbesserungen gemacht werden.

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 20:10

Schonung der Augen

One UI soll auch die Augen der User schonen. So gibt es eine neue Schriftart und neue Farben. User können sich sogar ihre bevorzugte Hintergrundfarbe aussuchen. Es gibt also nicht mehr nur mehr einen schwarzen Dark Mode.

Die UI One Beta startet noch im November.

 20:08

Zweigeteilter Bildschirm

Da die Smartphones zuletzt immer größer wurden, sind sie kaum noch mit einer Hand bedienbar. Das soll sich nun wieder ändern. Samsung teilt den Bildschirm in zwei Ebenen, wobei die untere zur Touchbedienung und die obere zum Anzeigen der Inhalte dient.

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 20:06

Flexibel

Die Oberfläche passt sich an das aktuelle Verhalten des Nutzers an. Tätigt man einen Anruf rücken alle anderen Schaltflächen in den Hintergrund. Man sieht nur noch das, was wichtig ist.

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 20:03

Einfacher und übersichtlicher

Die neue Oberfläche ist deutlich reduzierter und bewusst einfach gestaltet. Auch die Apps haben ein völlig neues Design. Der Nutzer soll sich nur darauf konzentrieren müssen, was für ihn wichtig ist.

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 20:00

Völlig neu

Da sich die Nutzergewohnheiten geändert haben, braucht man eine neue Nutzeroberfläche. Diese heißt "One UI" und sieht ziemlich schick aus.

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 19:59

UX Design (Smartphone!)

Jetzt wird es interessant - es geht um das UX Design. Also die User Experience - wie Hardware und Software verschmelzen. Im Mittelpunkt steht dabei das Smartphone.

 19:54

Smart TVs

Jetzt geht es mit Smart TVs weiter. Auch diese profitieren ab dem nächsten Jahr vom verbesserten Sprachassistenten. Auch Netflix, Spotify, Hulu und eine kostenlose Videoplattform "TVPlus" wird mit an Bord sein. Diese Neuheiten werden vom Samsung Manager Pedro Freitas vorgestellt.

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 19:52

Spotify und Getway mit an Bord

Beim Galaxy Home ist auch Spotify mit an Bord. Samsung kooperiert mit dem Streaming-Dienst. Zudem kann er wie der Amazon Echo als Hub bzw Getway für Smart Home Geräte genutzt werden. Gesteuert wird der smarte Lautsprecher natürlich über Bixby.

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 19:49

Amazon-Echo-Gegner "Galaxy Home"

Die erste Hardware-Neuheit: Samsung will ein ganzes Ökosystem in unsere eigenen vier Wände bringen. Im Mittelpunkt steht dabei Galaxy Home - ein smarter Lautsprecher mit Harman-Technik, der Amazon Echo, Google Home und Apple HomePod Konkurrenz machen soll.

 19:46

Offenheit als Vorteil

Samsung preist die Offenheit der SmartThings-Plattform als großen Vorteil an. Entwickler können eigene Programme dafür entwickeln und Hardware-Hersteller können ihre Geräte ebenfalls in die Cloud einbinden. Am Ende sollen davon die Nutzer profitieren. Denn sie können die verschiedenen Geräte über eine einzige Kontrollzentrale (App) steuern, so Samsung-Manager Magnus Ekenheim.

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 19:43

SmartThings als Kernpunkt

Samsung stellt dabei seine cloudbasierte SmartThings-Plattform in den Mittelpunkt. Diese unterstützt nun auch Geräte anderer Hersteller. So wird beispielsweilse Vodafone eine Innenraumkamera, die den Standard nutzt, in den Handel bringen.

 19:41

KI auch bei IoT immer wichtiger

Auch hier wird Künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle spielen. Zu den neuen Funktionen zählt u.a. das man mit dem Smartphone die Scheinwerfer seines Autos aktivieren kann. So kann man es in der Nacht auf einem großen Parkplatz einfacher finden. Einige Autobauer bieten ein solches Feature bereits an.

 19:38

Smart Home

Zur Vorstellung der IoT-Neuheiten ist Jaeyeon Jung auf die Bühne gekommen. Neue Geräte und neue Technologien sollen die Vernetzung weiter vorantreiben. Für Privatkunden soll das Smart Home künftig noch deutlich komfortabler werden.

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 19:37

Nächster Punkt: IoT

Als Nächster Punkt steht Internet of Things (Internet der Dinge) am Plan. Es geht also um vernetzte Städte, vernetzte Autos und Smart-Home-Anwendungen.

 19:36

 19:33

Funktionsweise

Adam Cheyer, CTO von Viv Labs, stellt das Developer Studio nun etwas genauer vor. Es funktioniert auf Windows-PCs und auf Macs. Das Anschauungsbeispiel ist etwas skurril. Er zeigt, wie man ein Programm gestalten kann, mit dem man auf dem Planeten Mars einen Restaurantbesuch reservieren kann. Der Entwickler muss lediglich einige Kernpunkte eingeben, und das Programm schreibt sich quasi von selbst.

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 19:33

Entwickler sind angetan

Für Nicht-Entwickler wirkt die Vorführung des Bixby Developer Studio etwas trocken, doch im Saal kommt es laufend zu Zwischenapplaus. In Kürze geht es aber mit dem nächsten Programmpunkt weiter.

 19:28

Einfach wie nie

Mit dem neuen Developer Studie soll die Entwicklung von KI-Funktionen so einfach wie nie klappen. Fast wie drag&drop.

 19:24

Entwickler gefordert

Da dieser Plan aufgeht, werden nun die Entwickler in die Pflicht genommen. Sie sollen die offene KI-Plattform nun dazu nutzen, um Bixby zur Nummer eins zu machen. Samsung stellt ihnen nun das passende Werkzeug zur Verfügung - das Bixby Developer Studio.

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 19:22

Alltags-Begleiter Nummer 1

Bixby soll zu dem Sprachassistenten schlechthin werden - so wie die Google-Suche bei den Suchmaschinen, oder Amazon bei den Online-Shops. Das ist ziemlich dick aufgetragen. Denn aktuell kann der Samsung-Assistent mit Alexa oder dem Google Assistant bei weitem nicht mithalten. Selbst Siri ist deutlich besser.

 19:19

Anwendungsbeispiele

Dag Kittlaus von "Viv Labs" kommt auf die Bühne. Auch er sagt Bixby eine große Zukunft voraus. Die Größe von Samsung stelle einen immensen Vorteil vor. Denn der IT-Riese kann seine Software in unglaublich viele verschiedene und vor allem hauseigene Geräte integrieren.

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 19:17

Video

Nun wird ein Video von "Bixby neu" vorgeführt. Hier wird gezeigt, was mit dem Sprachassistenten in Zukunft alles möglich sein wird. So kann zum Beispiel ein Kühlschrank per Sprachbefehl geöffnet werden. Mit passenden Smart-Home-Geräten kann zum Beispiel das Licht ein- und ausgeschaltet werden.

 19:15

Offener Standard

Bixby wird für externe Entwickler geöffnet. Das sorgt natürlich für Jubel im Saal. Entwickler können also künftig eigene Programme bzw. Apps für Bixby schreiben und ihre Produkte somit Millionen von Nutzern anbieten.

 19:14

KI-Plattform

Bixby soll nicht mehr nur ein einfacher Sprachassistent sein, sondern zu einer eigenen KI-Plattform werden. Cool: Der Assistent startet bald in fünf weiteren Sprachen - auch DEUTSCH ist mit dabei.

 19:12

Bixby

Los geht es mit dem Siri-Gegner "Bixby". Samsungs mobiler Sprachassistent ist mittlerweile bei vielen Geräte mit an Bord - Smartphones, Kühlschränke, Tablets, Fernseher, etc. Samsung verkauft rund 500 Millionen vernetzte Geräte pro Jahr. Diese sollen alle mit Bixby ausgestattet werden.

 19:10

Eui-Suk Chang, Chef der Software- und KI-Abteilung von Samsung, kommt auf die Bühne und übernimmt das Wort.

 19:08

Smarte Welt

Selbstlernende Software werde unser Leben in den nächsten Jahren massiv verändern. Man müsse die immensen Chancen nur richtig nützen. Auch 5G (LTE-Nachfolger) spiele dabei eine wichtige Rolle.

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 19:07

Beginn einer neuen Ära

Samsungs Mobile Chef kündigt den Start einer neuen Ära an. Diese ist noch vernetzter als alles bisher dagewesene. Hier bringt Koh die Künstliche Intelligenz ins Spiel.

 19:05

Technik hilft den Menschen

Zur Eröffnung lobt Koh den immensen technischen Fortschritt, der den Menschen den Alltag deutlich erleichtert hat. Die Fortschritte waren vor allem in den vergangenen acht Jahren enorm.

 19:03

DJ Koh auf der Bühne

DJ Koh, der Chef von Samsungs Mobil-Sparte, kommt auf die Bühne und begrüßt alle Teilnehmer.

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 19:02

Keynote startet

Die Keynote beginnt mit einem Intro-Video, in dem zahlreiche Neuheiten in Aussicht gestellt werden. Zum Großteil dürfte es sich dabei jedoch um (Entwickler-)Software handeln.

 18:58

Gleich geht es los

Der Saal ist bereits gerappelt voll. Entwickler aus aller Welt nehmen an der zweitägigen Konferenz teil. Für viele stellt die Eröffnungskeynote das Highlight da.

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 18:54

Keine offizielle Bestätigung

Da es aber keine offizielle Bestätigung gibt, dass das "Galaxy X" oder "Galaxy F" auf der SDC18 tatsächlich gezeigt wird, ist die Spannung im Vorfeld natürlich riesig. Fast die ganze Techwelt blickt heute nach San Francisco.

 18:51

Smartphone-Chef kündigte Vorstellung für 2018 an

Zudem hat DJ Koh, der Chef von Samsungs Mobil-Sparte, Anfang September bestätigt, dass das seit Jahren mit Spannung erwartete Gerät so gut wie fertig sei und noch in diesem Jahr vorgestellt werde.

 18:47

Vieles deutet darauf hin

Mit der Veröffentlichung eines Fotos, das ein gefaltetes Logo zeigt, hat Samsung zuletzt die Gerüchte um die Präsentation seines faltbaren Smartphones stark angeheizt.

samsung-logo-faltbar-off1.jpg © Samsung

 18:42

Die Spannung steigt

In wenigen Minuten (19 Uhr unserer Zeit) wird Samsungs jährliche Entwicklerkonferenz eröffnet. Im Rahmen der rund 90 minütigen Keynote könnte es ein echtes Highlight geben - das erste faltbare Smartphone eines großen Herstellers,

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