"Galaxy Q" kommt

Samsungs biegsames Smartphone kurz vor Start

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Flexibles Handy soll bereits Ende Februar vorgestellt werden.

Geht es nun doch (viel) schneller als erwartet? Anfang des Jahres zeigte Samsung auf der CES in Las Vegas Prototypen von flexiblen Displays. Darunter war auch ein Windows Phone 8-Smartphone (siehe Video ganz unten). Samsung versprach zwar, dass erste Geräte mit den innovativen Bildschirmen noch in diesem Jahr in den Handel kommen werden, die Fertigentwicklung von biegsamen Handys würde aber noch Jahre dauern. Doch nun scheint es so, als hätten die Koreaner nicht die ganze Wahrheit verraten.

Ende Februar
Laut diversen Gerüchten soll nämlich das erste biegsame Smartphone bereits in wenigen Wochen vorgestellt werden. Konkret soll Samsung das "Galaxy Q" am Mobile World Congress (MWC) 2013 in Barcelona (25. bis 28 Februar) präsentieren. Wie "MobileGeeks" berichtet, verfügt das Smartphone über einen faltbaren AMOLED HD-Touchscreen mit einer Auflösung von "1920 x 1080 Pixel".

Top-Ausstattung
Das Galaxy Q verfüge über die Zusatzbezeichnung "GT-B9150", heißt es weiter. Zudem soll sich auch die restliche Ausstattung sehen lassen können. Laut dem Bericht verfügt das Galaxy Q über einen Dualcore-Prozessor (Exynos 520) der mit 1,7 GHz getaktet. Zudem sollen 2 GB RAM für eine ordentliche Rechenleistung sorgen. Darüber hinaus sollen zwei Kameras mit an Bord sein. Auf der Rückseite eine mit 8 MP, vorne eine mit 2 MP. Ein 3500mAh starker Akku soll für eine lange Laufleistung sorgen. Als Betriebssystem soll Android 4.2 "Jelly Bean" vorinstalliert sein.

In rund drei Wochen werden wir dann erfahren, ob sich die Gerüchte bewahrheiten. Wenn ja, dürfte Samsung wohl das Highlight des diesjährigen MWC im Köcher haben.

>>>Nachlesen: Galaxy S4 für März erwartet

Video - Das Galaxy Q soll diesem Prototypen ähneln
 

Auf der CES 2013 wurde dieser WP8-Prototyp vorgeführt

Autor: Tobias Seifried

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Fotos von den CES 2013-Gadgets

Dieser Besucher trägt eine vollfunktionsfähigen, kabellosen Computer inklusive Mini-Monitor am Kopf.

Mit der passenden App und dem Hightech-Tüschloss kann man seine Eingangstür via Smarphone auf- und zusperren.

Hier wird eine Zahnbürste promoted, die Lady Gaga Songs singt. Doch keine Angst - es....

...gibt auch welche die Songs von Justin Bieber oder anderen Künstlern bzw. Bands spielen.

Die Abnehmgabel Hapifork zeichnet das Essverhalten des Nutzers auf. Isst man zu schnell,...

...fängt sie zum Vibrieren an. Es scheint dennoch zu schmecken.

Diese Kopfhörer sollen wohl auch Tote wieder zum Leben erwecken.

Roboter, die übers Smartphone oder Tablet gesteuert werden, liegen nach wie vor voll im Trend. Das hat auch...

...Lego erkannt, und bringt im Herbst erstmals Bausätze mit iPhone-Anbindung auf den Markt.

Dieser Mini-Heli wird ebenfalls über das Smartphone gesteuert.

Mit diesem kleinen Wunderding, kann man seine Pflanzen aus der Ferne gießen. Die passende App macht´s möglich. Sie schlägt auch Alarm.

Roboter-Staubsauger waren gestern. Hier kommt der automatische Fensterputzer für Privatanwender.

Große Smartphones sind zwar in, mit dem 6,1-Zoll großen Ascend Mate hat Huawei aber wohl übers Ziel hinaus geschossen.

Gleiches gilt für das 20-Zoll-Tablet von Panasonic und dem...

...27-Zoll-Tablet von Lenovo.

Diese G-Shock von Casio verbindet sich via Bluetooth mit dem iPhone.

Mit dieser Schützhülle wird das geliebte Apple-Handy zum echten Hingucker.

Diese kleine Box kommt bereits im Sommer in den Handel. Mit ihr kann man über das Smartphone oder Tablet alle Lichter im Haus oder der Wohnung ein- und ausschalten.

Ein kleines Notstromaggregat, dass seine Energie über Solarzellen bezieht, kann durchaus nützlich sein.

Diese Armmanschette kann sich auf bis zu 60 Grad erhitzen, oder sich auf rund 3 Grad abkühlen. So sollen Verletzungen schneller geheilt werden können.

Schön langsam nehmen biegsame Displays Formen an. Bis zur großangelegten Markteinführung wird es aber noch etwas dauern.

Riesige Fernseher sind ja schön und gut. Aber wo soll man sie aufstellen und wie in die eigenen vier Wände bringen? Bei Display-Diagonalen von über 2 Metern werden diese Fragen schlagend.

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