Samsung verdient mit iPhone XS Milliarden

Kurios, aber wahr

Samsung verdient mit iPhone XS Milliarden

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Apple-Smartphones lassen bei den Südkoreanern die Kasse klingeln.

Am Freitag hat  Samsung ein absolutes Rekordquartal  vermeldet. Der südkoreanische Elektronikriese verdiente in den vergangenen drei Monaten rund 13,4 Milliarden Euro. Der wirtschaftliche Erfolg beruht dabei auf zwei Säulen. Zum einen brummt das Geschäft mit Speicherchips wie nie, zum anderen sorgt  Apple  für volle Auftragsbücher. Was zunächst kurios klingt, ist dem Start des iPhone X im Vorjahr nichts Außergewöhnliches.

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Displays

Apple hat bei seinem Jubiläums-iPhone erstmals ein OLED-Display verbaut. Heuer hat der US-Konzern mit  iPhone XS Max  und  iPhone XS  gleich zwei Modelle mit solchen Bildschirmen im Angebot. Und die OLED-Displays bezieht Apple von Samsung. Wie AppleInsider berichtet, liefern die Südkoreaner rund 25 bis 30 Prozent ihrer Jahresproduktion an den US-Konkurrenten. Im Vorjahr soll Apple für rund 10 Prozent des Jahresgewinns von Samsung verantwortlich gewesen sein. Mit den teuren iPhone-XS-Modellen könnte der Anteil noch einmal steigen. Die Südkoreaner verdienen damit Milliarden.

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Gleicht S9-Schwäche aus

Für Samsung ist die Belieferung des US-Rivalen ein echter Segen. Denn das Galaxy S9 und S9+ verkaufen sich nicht ganz so gut wie erwartet. Zuletzt gab es  regelrechte Preisstürze  bei den Flaggschiffmodellen. Der Verkauf des  Galaxy Note 9  ist hingegen gut angelaufen.

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Das iPhone XS Max im Test

Mit seinem 6,5 Zoll großen Display ist das iPhone XS Max nicht nur das teuerste, sondern auch das größte iPhone aller Zeiten. Der...

...Bildschirm überzeugt mit einer hervorragenden Auflösung (458 ppi), einer natürlichen Farbwiedergabe und einer hohen Helligkeit.

Trotz der Größe von 157,5 × 77,4 × 7,7 mm liegt das Apple-Smartphone gut in der Hand und lässt sich auch noch ordentlich bedienen. Mit 208 Gramm wird es aber nach einiger Zeit doch ziemlich schwer, wenn man es nur in einer Hand hält.

Auf der Rückseite ist die vertikal angeordnete Dualkamera (2 x 12 MP) verbaut. Leider ragt das Modul aus dem Gehäuse, was das iPhone XS Max wackelanfällig macht, wenn es auf einer Ebene (z.B. Tisch) liegt. Zudem ist die Glasrückseite anfällig für Fingertapser.

Der Edelstrahlrahmen hinterlässt - wie das restliche Gerät - einen hervorragenden Eindruck.

Die beliebten Animojis (3D Emojis mit Mimik des Nutzers) kennen wir bereits vom iPhone X. Unterhaltsam sind sie aber nach wie vor. Die enorme...

...Rechenleistung des neuen A12 Bionic Chips macht sich vor allem bei ressourcenintensiven Anwendungen...

...wie Augmented Reality (AR) positiv bemerkbar. Trotz der beeindruckenden Darstellung laufen selbst AR-Apps ohne jegliches Ruckeln.

An die Bedienung ohne Home-Button gewöhnen sich auch Umsteiger von iPhone 7 oder iPhone 8 sehr schnell. Hier setzt Apple nach wie vor den Maßstab.

Im günstigsten iPhone XS Max sind 64 GB Speicher mit an Bord. Dieser lässt sich leider nicht erweitern. Doch dank Cloud-Speicher (auch von anderen Anbietern) dürften die meisten Nutzer damit dennoch über die Runden kommen.

In der Notch (Display-Aussparung am oberen Rand) sitzt die aufwendige True-Depth-Frontkamera mit 7 MP und zahlreichen Sensoren. Sie ist auch für die 3D-Gesichtserkennung (Face ID) zuständig.

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