Was Frauen von Smartphones wollen

Große Studie

Was Frauen von Smartphones wollen

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Ergebnisse der Umfrage zeigen: Es kommt doch auf die Größe an.

Um der Frage auf den Grund zu gehen, welche Smartphone-Vorlieben Frauen haben, hat der taiwanesische Smartphone-Profi HTC zusammen mit dem Markt- und Sozialforschungsinstitut TNS Emnid eine Studie durchgeführt. Diese brachte äußerst interessante Ergebnisse ans Licht.

Es kommt doch auf die Größe an
Innerhalb der Online-Umfrage, an der insgesamt 1.000 weilbliche Smartphone-Nutzer zwischen 20 und 50 Jahren teilgenommen haben, wurde deutlich, dass mit rund 70 Prozent ein Großteil aller befragten Frauen ein großes Display bevorzugt. Das bestätigt die allgemeine Entwicklung der Smartphones hin zu einer größeren Bildschirmdiagonale. Ein weiterer wichtiger Punkt für den weiblichen Smartphone-Benutzer ist ein edles und ausdrucksstarkes Design. So legen fast 80 Prozent Wert auf die Optik ihres mobilen Begleiters.

Weitere Erkenntnisse
Darüber hinaus zeichnet sich innerhalb der Umfrage ab, dass das Smartphone auf Reisen als multimedialer Alleskönner geschätzt wird. So nutzt weit über die Hälfte aller Frauen Ihr Smartphone zum Anschauen von Videos – jede dritte Befragte gab an, sogar regelmäßig Filme oder Serien auf dem Smartphone zu genießen. Die Entwicklung hin zu größeren Display-Diagonalen wird auch durch die Frage nach der Kaufentscheidung deutlich bestätigt: 90 Prozent der befragten Frauen werden bei ihrem nächsten Mobiltelefon-Kauf ein Gerät mit mindestens derselben oder einer größeren Bildschirmdiagonale wählen.

HTC dürfte diese Ergebnisse mit Freude zur Kenntnis nehmen. Schließlich hat der Hersteller mit dem One und dem One Max zwei Geräte im Programm, die die meisten dieser Anforderungen erfüllen.

Fotos vom Test des HTC One Max

Nach dem Auspacken fällt sofort auf, dass das One Max mit seinem 5,9-Zoll-Display deutlich größer ist als herkömmliche Smartphones. Das Galaxy Nexus (4,8 Zoll) wirkt dagegen fast wie ein Spielzeug.

Das Format erinnert stark an eine 100-Gramm-Schokoladetafel. Als Software ist Android 4.4 "Jelly Bean" vorinstalliert. Darüber liegt HTCs eigene Benutzeroberfläche Sense 5.5.

Eine nützliche Zusatz-Funktionen ist der nach persönlichen Wünschen konfigurierbare Blinkfeed, der den User auch dann auf dem Laufenden hält, wenn das Smartphone gesperrt ist.

Das Display des Newcomers hat während des Tests einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Hier macht sich die FullHD-Auflösung (1.920 x 1.080 Px) bezahlt.

Bei der Verarbeitung und den Materialien gibt sich HTC keine Blöße. Auch wenn das Max im Gegensatz zu seinen kleineren Brüdern nicht über eine aus einem Stück gefräste Aluminium-Hülle verfügt.

Deshalb kann bei dem Gerät auch der Deckel auf der Rückseite abgenommen werden. Dadurch kann der interne Speicher (16 bzw. 32 GB) via MicroSD-Karten um bis zu 64 GB erweitert werden.

Ein Highlight des Geräts ist sein Fingerabdruck-Scanner. Dieser ist beim One Max nicht auf der Rückseite verbaut. Konkret befindet er sich unter der Kamera.

Auf der Rückseite ist die aus dem normalen One bekannte Ultra-Pixel-Kamera mit 4 MP verbaut, die wirklich gute Fotos und Videos ermöglicht.

Das One Max ist in Österreich ab in der Farbe Glacial Silver zu einem Preis von 699 Euro ohne Vertrag (UVP) erhältlich.

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Fotos vom Test des HTC One Max

Nach dem Auspacken fällt sofort auf, dass das One Max mit seinem 5,9-Zoll-Display deutlich größer ist als herkömmliche Smartphones. Das Galaxy Nexus (4,8 Zoll) wirkt dagegen fast wie ein Spielzeug.

Das Format erinnert stark an eine 100-Gramm-Schokoladetafel. Als Software ist Android 4.4 "Jelly Bean" vorinstalliert. Darüber liegt HTCs eigene Benutzeroberfläche Sense 5.5.

Eine nützliche Zusatz-Funktionen ist der nach persönlichen Wünschen konfigurierbare Blinkfeed, der den User auch dann auf dem Laufenden hält, wenn das Smartphone gesperrt ist.

Das Display des Newcomers hat während des Tests einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Hier macht sich die FullHD-Auflösung (1.920 x 1.080 Px) bezahlt.

Bei der Verarbeitung und den Materialien gibt sich HTC keine Blöße. Auch wenn das Max im Gegensatz zu seinen kleineren Brüdern nicht über eine aus einem Stück gefräste Aluminium-Hülle verfügt.

Deshalb kann bei dem Gerät auch der Deckel auf der Rückseite abgenommen werden. Dadurch kann der interne Speicher (16 bzw. 32 GB) via MicroSD-Karten um bis zu 64 GB erweitert werden.

Ein Highlight des Geräts ist sein Fingerabdruck-Scanner. Dieser ist beim One Max nicht auf der Rückseite verbaut. Konkret befindet er sich unter der Kamera.

Auf der Rückseite ist die aus dem normalen One bekannte Ultra-Pixel-Kamera mit 4 MP verbaut, die wirklich gute Fotos und Videos ermöglicht.

Das One Max ist in Österreich ab in der Farbe Glacial Silver zu einem Preis von 699 Euro ohne Vertrag (UVP) erhältlich.

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