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Intel stellt Ultrabook-Tablet-Hybrid vor

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Chip-Riese will die Boom-Produkte nun in einem Gerät zusammenfassen.

Ultrabooks und Tablets liegen voll im Trend. Dies hat auch Intel vor längerer Zeit erkannt. Der Chip-Riese hat das Segment der Ultrabooks quasi erfunden und den Geräten den Namen verpasst. Das ändert natürlich nichts daran, dass Apple mit dem MacBook Air der eigentliche Vorreiter war. Doch nun hat sich Intel etwas Besonderes einfallen lassen, und die erfolgreichen Geräteklassen vereint. Wie die ersten Fotos zeigen, kann sich der Prototyp des ersten Ultrabook-Tablet-Hybrid wirklich sehen lassen.

© Intel
Intel stellt Ultrabook-Tablet-Hybrid vor

Im Tablet-Zustand bleibt "Cove Point" äußerst flach.

Gelungene Kreuzung
Der Prototyp namens "Cove Point" übernimmt das Konzept des EeePad Slider bzw. Eeepad Transformer von Asus. (Auch Samsung hat schon ein ähnliches Gerät gezeigt.) Er verfügt über einen Touchscreen und einer mechanischen Tastatur. Je nach Einsatzgebiet kann der mobile Rechner als Ultrabook oder als flaches Tablet verwendet werden. Der Bildschirm lässt sich kinderleicht über die Tastatur legen. Dabei bleibt Cove Point erfreulich flach. In diesem Zustand wird das Gerät nur über das ziemlich große 12,5 Zoll-Display bedient. Wie im Video zu sehen ist, setzt Intel beim Betriebssystem auf Windows 8 von Microsoft.  Genaue Spezifikationen wurden nicht verraten. Im Inneren des Rechners ist jedoch Intels "Ivy Bridge"-Architektur verbaut. Damit sollte die Rechenleistung für die meisten Anwendungen problemlos ausreichen. Eine HDMI-Schnittstelle ist ebenfalls mit an Bord.

Wann der schicke Hybrid in den Handel kommt, wollte Intel noch nicht verraten. Cove Point soll aber noch dieses Jahr starten und rund 1.000 Dollar kosten.

Im Video ist der Neuling bereits zu sehen

Fotos vom Test des neuen iPad

Fotos vom Test des neuen iPad

Optisch gibt es nur marginale Unterschiede zum iPad 2. Liegen beide Geräte nebeneinander,...

....sind sie (neues iPad rechts) quasi nicht zu unterscheiden. Das liegt auch daran, dass sich an den Abmessungen (241 x 185 mm) nichts verändert hat.

Das neue Gerät (oben) ist nur minimal dicker (0,6 mm) und...

...verfügt über eine etwas größere Kameralinse.

Um die beeindruckende Auflösung (2.048 x 1.536 Px; 3.1 Millionen Bildpunkte) dieses Displays verstehen zu können, muss man es persönlich erlebt haben. Hier kommen selbst neueste FullHD-Fernseher bei der Darstellungsqualität von Videos nicht mit.

Ebenso beeindruckend ist die Darstellung von Texten. So scharf dargestellte Schriftzeichen gab es bisher auf keinem Computerbildschirm. Und das bleibt...

...auch so, wenn man den Text ganz heranzoomt.

Die virtuelle Tastatur kennen wir bereits von der zweiten Generation. Auf Wunsch ist sie...

...teilbar. Dann kann das iPad mit zwei Händen gehalten und mit den Daumen bedient werden.

Die neue Diktierfunktion ist sehr praktisch.

Die Funktion muss zuerst aktiviert werden. Dies geschieht im Menü Einstellungen – Allgemein – Tastatur.

Dann erscheint die Zusatztaste links neben der Leertaste. Wenn man auf sie drückt,...

...kann man dem iPad Sätze oder Wörter diktieren und es wandelt sie in Schrift um.

Der stärkere Akku macht sich ebenfalls bezahlt. Trotz der gesteigerten Performance ist nach wie vor eine Laufzeit von rund 10 Stunden problemlos möglich (wie beim iPad 2). Die Batterieanzeige geht selbst unter Volllast nur in Minischritten zurück.

Der neue Vierkern-Grafik-Chip arbeitet deutlich schneller. Das macht sich vor allem...

...beim Abspielen von FullHD-Vidoes bemerkbar.

Aufwendige Spiele laufen ebenfalls flüssig. Klassiker wie Angry Birds machen jedoch genauso viel Spaß.

Der Kartenfunktion kommt die verbesserte Auflösung ebenfalls zugute. Genau wie diversen Apps...

...von Zeitungen und Co.

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