Sony Xperia Z4 Tablet und Xperia M4 Aqua

Smartphone & Tablet

Sony Xperia Z4 Tablet und Xperia M4 Aqua

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Japaner greifen mit neuem Top-Tablet und Smartphone an.

Sony präsentiert auf dem Mobile World Congress 2015 (2. bis 5. März) in Barcelona gleich zwei wichtige Neuheiten. Zum einen das Xperia Z4 Tablet, das das leichteste und dünnste Tablet seiner Klasse ist. Zum anderen das Smartphone Xperia M4 Aqua, das den Neuanfang der Mittelklasse-Reihe von Sony einläutet. Wir konnten uns von beiden Geräten bereits einen Eindruck verschaffen und wurden dabei keineswegs enttäuscht.

Xperia Z4 Tablet
Laut Sony ist das neue 10,1-Zoll-Tablet mit 2K-Auflösung (2.560 x 1.600 Px) das leichteste und dünnste seiner Klasse. Die Wifi-Version bringt nur 389 Gramm auf die Waage, bei der LTE-Variante sind es lediglich 393 Gramm. Das 6,1 Millimeter dünne Gehäuse fühlt sich hervorragend an, ist sauber verarbeitet und setzt durchwegs auf hochwertige Materialien. Wie von Sony gewohnt, ist das Gerät mit der Zertifizierung von IP65/68 gegen Wasser und Staub geschützt. Dabei ist der Micro-USB-Ladeport jetzt erstmals ohne separate Abdeckung zugänglich und intern abgedichtet. Sony hat uns aber mitgeteilt, dass man nach einem Wasserbad rund drei Stunden warten soll, bevor man das Tablet mit dem USB-Kabel verbindet.

Sony Xperia Z4 Tablet und Xperia M4 Aqua
© Sony

Im Inneren schlägt der leistungsstarke Octa-Core-64-bit-Prozessor Qualcomm Snapdragon 810 mit 2 GHz / 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher von 3 GB RAM kann sich  ebenfalls sehen lassen. Dank 6.000 mAh-Akku soll das Xperia Z4 Tablet auch einen Videomarathon von bis zu 17 Stunden mitmachen. Der integrierte STAMINA-Modus, der u.a. Apps im Hintergrund auf Standby setzt, hilft dabei, die Energieeffizienz des Tablets zu steigern. Eine 5,1 MP Weitwinkelfrontkamera sowie eine 8,1 MP Hauptkamera inklusive Exmor RS Sensor und 8-fach Digitalzoom runden die Ausstattung ab. Zum Marktstart erscheint das Tablet mit der jüngsten Android-Version 5.0 (Lollipop).

Sony Xperia Z4 Tablet und Xperia M4 Aqua
© Sony

Das Xperia Z4 Tablet wird gegen Ende des zweiten Quartals in den Farben Weiß und Schwarz in der LTE-Variante mit 32 GB internem Speicher für 649 Euro erhältlich sein. Der Preis für die WLAN-Variante mit 32 GB Speicher wird demnächst bekanntgegeben. Darüber hinaus bieten die Japaner ein praktisches Zubehör an. Mit der Bluetooth-Tastatur BKB50 verwandelt sich das Tablet zu einem handlichen Laptop. Mit nur einer Berührung kann die Tastatur via NFC mit dem Tablet verbunden und über das Touchpad der Tastatur navigiert werden. Die Tastatur wird gegen Ende des zweiten Quartals in Schwarz für 179 Euro erhältlich sein.

Xperia M4 Aqua
Mit dem neuen Xperia M4 Aqua stellt Sony seine Reihe an Mittelklasse-Smartphones neu auf. Während die Einstiegsnutzer mit der E-Serie und die anspruchsvollen Kunden mit der Z-Reihe bedient werden, schlägt die M-Reihe die passende Brücke. Da das M4 Aqua die IP65/68-Norm erfüllt ist es ebenfalls wasser- und staubdicht. Auch hier gibt es keinen eigenen Verschluss für den USB-Stecker mehr.

Sony Xperia Z4 Tablet und Xperia M4 Aqua
© Sony

Angesichts des relativ günstigen Preises kann sich auch die Ausstattung wirklich sehen lassen. Sony spendiert dem Newcomer einen leistungsstarken 1,5 GHz-Octa-Core-Prozessor mit 2 GB RAM, eine 5 MP Weitwinkel-Frontkamera (88 Grad) sowie eine 13 Megapixel-Kamera mit lichtempfindlichem Exmor RS Sensor auf der Rückseite. Sony verspricht, dass der 2.400 mAh-Akku eine echte Laufzeit von zwei Tagen ermöglicht. Mit stromsparendem STAMINIA-Modus kann dieser Wert noch verlängert werden. Wie ein kurzer Check zeigte, wirkt das 7,3 Millimeter dünne und 136 Gramm schwere Smartphone sauber verarbeitet. Dank rundlichem Design liegt es auch gut in der Hand.

Sony Xperia Z4 Tablet und Xperia M4 Aqua
© Sony

Das Xperia M4 Aqua wird im zweiten Quartal in den Farben Weiß, Schwarz und Koralle für 299 Euro erhältlich sein. Als Betriebssystem kommt auch hier Android 5.0 „Lollipop“ zum Einsatz.

Fotos vom Test der Sony SW3

Neben der sportlichen Version mit Kunststoffarmband bietet Sony die SW3 auch in einer edleren Edelstahlausführung an.

Insgesamt fühlt sich das Kunststoffarmband sehr gut an, da es sich ans Handgelenk anpasst. Der hochwertige Verschluss besteht auch hier aus Metall.

Gleiches gilt für das Gehäuse, das auf der Rückseite leicht abgerundet ist und so ebenfalls nicht störend wirkt.

Im Gegensatz zu anderen Smartwatches hat es Sony geschafft, die SW3 direkt mit einem Micro-USB-Anschluss auszustatten.

Wer das Kunststoffband wechseln möchte, muss nur das Gehäuse herausdrücken und dieses in ein anderes Band klicken. Das funktioniert äußerst einfach.

Sony stattet die SW3 mit diversen Watch-Faces aus. Im Play Store können die Nutzer...

...weitere Anzeigen herunterladen und so die Uhr an ihrem persönlichen Geschmack anpassen.

Die wichtigste Funktion der SW3 ist wie bei allen Android-Wear-Geräten die Sprachsteuerung. Diese aktiviert man, in dem man zweimal auf das kleine Display tippt, oder zur Uhr „OK Google“ sagt. Danach kann man via Sprachbefehl so gut wie alles steuern.

Alternativ kann man die SW3 auch per Fingertipp steuern.

Im Menü werden die Funktionen (E-Mail, SMS, Einstellungen, etc.) in einer scrollbaren Liste angezeigt.

Darüber hinaus gibt es einige Fitness- und Gesundheitsdienste. So ist beispielsweise ein Schrittzähler integriert. Wer die heimische Erfolgs-Fitness-Anwendung ...

...Runtastic auf seinem Smartphone installiert hat, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Alle wichtigen Infos der App (Zeit; Kalorienverbrauch, Distanz, etc.) werden direkt auf der SW3 angezeigt.

Natürlich kann man mit der Smartwatch auch Anrufe annehmen, SMS lesen, E-Mails ansehen oder WhatsApp-Nachrichten lesen. Hier wird man über eine neue E-Mail informiert. Diese...

..kann man direkt auf er Uhr lesen un beantworten.

So siht die WhatsApp-Information aus. Bei WhatsApp gibt es beispielsweise vorgefertigte Standard-Antworten wie „danke“, „super“, „lol“ oder einige Smileys.

Wenn diese reichen, braucht man nur darauf zu tippen, und schon wird die Antwort direkt von der SW3 an den Empfänger gesendet. Per Spracheingabe lassen sich auch SMS oder E-Mails diktieren.

Außerdem werden auch Informationen wie Freundschaftsanfragen von Facebook angezeigt.

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