Echtes Killer-Feature

iWatch könnte mit flexiblem Display kommen

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Apple-Smartwatch soll mit einem Hightech-Bildschirm auftrumpfen.

Seit wenigen Tagen ist die Galaxy Gear von Samsung im Handel. Mit der neuen Smartwatch sind die Südkoreaner Apple deutlich zuvor gekommen. Wie berichtet, arbeitet auch der US-Konzern seit Monaten mit Hochdruck an einer eigenen Computer-Uhr. Die Namensrechte an der Bezeichnung "iWatch" hat sich Apple ebenfalls bereits gesichert . Doch aufgrund des verzögerten Starts muss sich die Firma schon etwas Besonderes einfallen lassen, um bei den potenziellen Kunden punkten zu können. Und laut neuesten Gerüchten dürfte die iWatch tatsächlich mit einem echten "Killer-Feature" kommen.

>>>Nachlesen: iWatch soll nur 149 Euro kosten

Flexibles OLED-Display
Wie die größte südkoreanische Nachrichtenseite Chosun.com berichtet, will Apple die iWatch mit einem flexiblen Touch-Display ausstatten. Alle bisher erhältlichen Smartwatchs setzen hingegen auf einen starren Bildschirm, der die Uhren etwas klobig und unhandlich wirken lässt. Laut dem Bericht testet der iPhone-Hersteller derzeit unterschiedliche Display-Größen, um herauszufinden, welche Größe für die meisten Menschen am besten passt. Konkret ist die Rede von iWatch-Prototypen mit 1,3 Zoll, 1,4 Zoll und 1,5 Zoll. Wenig überraschend ist, dass Apple dabei auf die OLED-Technologie zurückgreift. Schließlich gibt es bereits gebogene bzw. flexible Displays, die auf diese Technik setzen. Angeblich soll die iWatch 2014 in den Handel kommen.

>>>Nachlesen: Galaxy Gear startet in Österreich

Fotos: Design-Studie einer möglichen iWatch

Fotos von der iWatch-Designstudie

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

Fotos von der Samsung Galaxy Gear

Fotos von der Samsung Galaxy Gear

Die Galaxy Gear setzt auf ein Edelstahl-Gehäuse, ist 36,8 x 56,6 x 11,1 Millimeter groß und bringt 73,8 Gramm auf die Waage.

Samsung stattet die Uhr mit einem 1,63 Zoll (4,1 cm) großen Touchscreen (Super AMOLED-Technologie) aus, der eine Auflösung von 320 x 320 Px bietet.

Als Antrieb kommt ein 800 MHz-Prozessor zum Einsatz. Weiters gibt es 512 MB RAM und einen 4 GB großen internen Speicher.

Im Armband ist eine 1,9 MP-Kamera integriert, mit der auch HD-Videos (720p) aufgezeichnet werden können.

Mit der Kamera können User immer und überall Aufnahmen machen und diese direkt über die Uhr auf ihren sozialen Netzwerken teilen.

Damit auch eine Individualisierung gewährleistet ist, bietet Samsung die Smartwatch mit sechs verschieden farbigen Armbändern an.

Die Menüstruktur und die kompatiblen Apps wurden an den kleinen Bildschirm angepasst.

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Fotos von der iWatch-Designstudie

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

So stellt sich das Jivaldi team die iWatch vor.

Fotos von der Samsung Galaxy Gear

Die Galaxy Gear setzt auf ein Edelstahl-Gehäuse, ist 36,8 x 56,6 x 11,1 Millimeter groß und bringt 73,8 Gramm auf die Waage.

Samsung stattet die Uhr mit einem 1,63 Zoll (4,1 cm) großen Touchscreen (Super AMOLED-Technologie) aus, der eine Auflösung von 320 x 320 Px bietet.

Als Antrieb kommt ein 800 MHz-Prozessor zum Einsatz. Weiters gibt es 512 MB RAM und einen 4 GB großen internen Speicher.

Im Armband ist eine 1,9 MP-Kamera integriert, mit der auch HD-Videos (720p) aufgezeichnet werden können.

Mit der Kamera können User immer und überall Aufnahmen machen und diese direkt über die Uhr auf ihren sozialen Netzwerken teilen.

Damit auch eine Individualisierung gewährleistet ist, bietet Samsung die Smartwatch mit sechs verschieden farbigen Armbändern an.

Die Menüstruktur und die kompatiblen Apps wurden an den kleinen Bildschirm angepasst.