Schwarzenegger-Film startet bei uns

'Midnight Sun'

Schwarzenegger-Film startet bei uns

Viel hat man im Film „Midnight Sun“ nicht zu hören bekommen von Patrick Schwarzenegger, aber zu sehen. Im Teenie-Drama rund um ein Mädchen (Bella Thorne), dass an der tödlichen Krankheit XP (Xeroderma pigmentosum) leidet und daher nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt werden darf, spielt der Sohn von Arnold Schwarzenegger seine erste Hauptrolle in einem Kinofilm. "Midnight Sun" start am 22. 3. bei uns im Kino.

Video zum Thema Midnight Sun (2018) - Trailer
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Darum geht's

Katie (Bella Thorne) sieht Mädchenschwarm Charlie (Patrick Schwarzenegger) jeden Tag an ihrem Fenster vorbeigehen. Also sie eines Abends am Bahnhof ihrer Leidenschaft nachgeht und Gitarre spielt und dazu singt, lernen sie einander kennen und lieben. Sie erzählt ihm anfangs nichts von der Krankheit, trifft ihn immer nur nach Sonnenuntergang - bis sie eines Tages bis zum Sonnenaufgang unterwegs bleiben. Danach nimmt die Geschichte eine traurige Wendung.

Eifert Vater nach

Der Film, der kräftig auf die Tränendrüsen drückt, zielt vor allem auf das junge Publikum ab. Patrick ist dabei vor allem ein optischer Aufputz, dessen Lächeln stark an das seines Vaters erinnert. Ihm eifert er auch karrieremäßig nach, wie er Seitenblicke in einem Interview verriet. Der Schwarzenegger-Spross reiste Ende Februar zu Promo-Zwecken nach Wien und stellte sich dabei den Fragen der Journalisten. Ein charmanter 24-Jähriger, er sehr nach seinem berühmten Vater kommt. 

(Elke Eschberger)

SEITENBLICKE-Interview mit Patrick Schwarzenegger anlässlich der Promo-Tour von „Midnight Sun“ in Wien, Februar 2018.

Ist es dein erstes Mal in Österreich ohne deinem Vater?
Nein, ich war schon einmal hier ohne ihn, während eines Backpacking-Trips mit Freunden während des Sommers, da war ich auch in Wien. Aber ich war heuer mit meinem Vater schon einmal hier beim Hahnenkamm-Rennen. Ich versuche, so oft wie möglich herzukommen, ich war auch im November hier.

Sprichst du eigentlich auch Deutsch?
Ja ein bisschen. Ich liebe Apfelstrudel, Kaiserschmarrn, Schnitzel, Bier, Müsli und Rotwein. 

Du bist oft mit deinem Vater zusammen.
Ja, ich bin ein familiärer Typ, ich hänge gerne mit meiner Mutter, meinem Vater und meinen Geschwistern ab. Ich bin sehr froh, ihn z haben, da er mir immer gute Ratschläge gibt und mich zu dem gemacht hat, der ich heute bin.

Welche Ratschläge hat er dir gegeben?
Was so toll an meinem Vater ist, dass er so vielseitig ist und so viele Karrierewege eingeschlagen hat. Er hat mir Ratschläge als Schüler gegeben oder auch wie man ein Business aufbaut und natürlich auch, was den Film und schauspielern anbelangt. Aber den wichtigsten Ratschlag, den er auch anderen Leuten gibt, ist dass du eine Liste von Zielen haben musst und zu wissen, was deine Passion ist. Was machst du gerne? Schreibst du gerne, wärst du gerne Lehrer oder Schauspieler? Was willst du in deinem Leben erreichen? Kenne deine Ziele und schaue, was du tagtäglich tun kannst, um sie zu erreichen. Für mich war es Film, ich wollte Schauspieler werden. Was muss ich also tun, um in einem Film mitspielen zu können und das Gesicht auf Plakaten zu sein?

Hilft dein Nachname dabei oder ist es ein Hindernis?
Das fragen viele Leute. Es ist so, wie mit vielen Sachen im Leben. Es kann der erste Fuß in der Tür sein, aber wenn du nicht Zeit und Arbeit hineinsteckst und dich anstrengst, bekommt den Job jemand anderer. Der Nachname kann dich nur bis zu einem gewissen Punkt bringen. Aber das Beste daran ist, dass ich dadurch so viel von meinem Vater lernen kann wie Ehrgeiz und was man dafür tun muss, um Erfolgreich zu sein. Und davon habe ich hoffentlich ein bisschen was.

Wolltest du schon immer Schauspieler werden?
Ich bin in der Filmindustrie groß geworden. Ich bin am Set groß geworden, weil ich ihn bei der Arbeit besucht habe und das war eben am Filmset. Ich liebte es, ihn zu besuchen und mitzubekommen, wie ein Film entsteht – von der Vorstellung dafür bis es Realität wurde. Schauspielen war etwas, das ich immer geliebt habe, und von dem ich gewusst habe, dass ich es tun will. Und da bin ich jetzt.

Hast du auch Schauspielunterricht gehabt?
Ja, klar. Wie ich schon sagte, du kannst nicht nur den Namen haben und am nächsten Tag hast du eine Filmrolle. Wenn du nicht Film und Theater studierst, probst kommst du nicht weit.

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