Shades of Grey, Sam Taylor-Johnson, E.L. James, Dakota Johnson, Jamie Dornan

Mega-Krach

"Shades of Grey"-Fortsetzungen in Gefahr?

Regisseurin zofft sich mit Autorin. Film soll mehr sein als nur Sexszenen.

Während der erste Teil von "Fifty Shades of Grey" die Kinokassen klingeln lässt, läuft hinter den Kulissen ein Künstlerstreit ab. Denn Regisseurin Sam Taylor-Johnson und Autorin E.L. James liegen sich wegen des Erotikbestsellers in den Haaren. Und das, obwohl noch zwei weitere Teile der Trilogie in Planung sind. Sind die Fortsetzungen nun etwa in Gefahr?

Meinungsverschiedenheiten
"Sam wird für die Fifty Shades-Fortsetzungen nicht zurück sein. Sie will hinaus und Universal weiß, dass das die richtige Entscheidung ist", erklärte ein Insider gegenüber The Sun. Warum sich die beiden Damen zoffen? Natürlich wegen der vielen Sexszenen des Buches. "Die größten Streitpunkte drehen sich um die Sexszenen des Films. Erika wollte, dass der Film nahe an der Buchvorlage und viel expliziter ist", weiß der Vertraute. Doch damit war die Regisseurin alles andere als einverstanden. Immerhin hat Taylor-Johnson nicht zugestimmt, einen Porno zu drehen und wollte, dass der Film "mehr ist als einfach nur ein Kollektiv von S&M-Szenen".

Erst vor kurzem gestand die 47-Jährige, mit der Schriftstellerin aneinander gekracht zu sein. "Es war schwierig, ich werde nicht lügen. Wir haben gestritten - aber es waren kreative Streits und wir haben sie gelöst." Ganz aus der Welt scheint der Konflikt jedoch nicht zu sein, wenn Sam Taylor-Johnson für die zwei weiteren Filme nicht mehr hinter der Kamera stehen will.

Diashow: Weltpremiere in Berlin

Weltpremiere in Berlin

×