Tom Cruise grüßt von Paris aus die Welt

Zweiter Streich

Tom Cruise grüßt von Paris aus die Welt

Drei Premieren in 24 Stunden - für Tom Cruise geht es in den Endspurt.

Direkt aus London kamen die Superstars des neuen Actionhits "Edge of Tomorrow", um in Paris auch mit den Franzosen die Premiere zu feiern. Immerhin den Regen haben sie in der britischen Hauptstadt gelassen und Tom Cruise und Emily Blunt wirkten nach wie vor kein bisschen müde.

Action mit Charakter
Voller Stolz und Elan sprach Tom Cruise über seinen neuesten Streifen, an dessen Konzept er zusammen mit Regisseur Doug Liman fast drei Jahre lang gearbeitet hat. Neben der Action, die von Anfang bis zum Ende rasant sein wird, reizte den Superstar vor allem die Charakterentwicklung. "Es ist eine wirklich einzigartige Charakterreise. Zu Beginn haben wir es mit jemandem zu tun, der sehr ängstlich und eigentlich ein Feigling ist und dann wird er immer mehr zum Krieger. Die Actionszenen sind aber trotzdem episch", so Cruise.

Kindheitsheld
"Episch" fand Emily Blunt vor allem die Tatsache, dass sie die Möglichkeit bekam, mit ihrem liebsten Actionstar vor der Kamera zu stehen. Um mit Tom mithalten zu können, absolvierte die Schauspielerin, die sich für Paris umzog und in ein schickes schwarzes Dress warf, ein straffes Fitnessprogramm. Doch die Schauspielerin liebt nicht nur ihre Filme actionlastig. Sie mag auch das Konzept des drei Premieren in 24 Stunden Tages. "Es ist eine tolle Erfahrung, wobei ihr hier in Paris noch Glück habt uns in der Mitte zu sehen. In New York werden wir dann sicherlich schon halb im Tiefschlaf sein", so Blunt.

Am Ende gab es sowohl von Cruise, als auch von Blunt noch herzliche Grüße an alle, die den Livestream verfolgten. Das waren unter anderem Moskau, Rom, Madrid, Hamburg, Seoul und "eigentlich fast die ganze Welt", wie es Tom sehr treffend zusammenfasste. Tja Tom, du bist eben ein Weltstar.

Diashow: "Egde of Tomorrow"-Premiere in Paris

"Egde of Tomorrow"-Premiere in Paris

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