Costa Cordalis: Seine Prostituierten-Beichte

Er packt in Bio aus

Costa Cordalis: Seine Prostituierten-Beichte

"Ich war einer Hure hörig": Der Sänger legt einen Seelenstrip hin.

"Ich habe in dem Buch meine Seele nackt gemacht und nichts ausgelassen", sagt Costa Cordalis über seine Autobiografie Der Himmel muss warten (erscheint am Freitag, 23. Mai 2014) in der deutschen Bild Zeitung. Und es scheint, als würde er damit nicht untertreiben. Denn er packt nicht nur über seine dramatische Bandscheiben-OP aus, bei der er beinahe gestorben wäre, er beichtet auch eine Ehekrise wegen seiner Teilnahme am RTL-Dschungelcamp und seine Ausflüge ins Rotlichtmilieu.

Und er gesteht, dass er in jungen Jahren einer Prostituierten verfallen war: "Ich mache alles für Carla. Ich bin dieser Prostituierten hörig. Ihre ,Hausbesuche’ bei reichen Männern lassen uns nicht am Hungertuch nagen. Großartig, du hast keine Geldsorgen, weil deine Freundin anschaffen geht", zitiert die Bild in einem Vorabdruck aus seinem Buch. Doch am Ende fühlte er sich hilflos, wollte alles tun, damit sie diesen Job aufgibt. Carla verspottete ihn nur, beschimpfte ihn als "brotlosen Künstler". Damals war Costa Cordalis das auch. Was für eine Karriere er machen sollte, ahnte die Dame wohl nicht.

Info:
Der Himmel muss warten von Costa Cordalis
Verlag: Neue Osnabrücker Zeitung
128 Seiten
Erscheinungstermin: 23. Mai 2014

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