Meghan und Harry

Queen ließ Foto von Meghan entfernen

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Meghan & Harry

Fast scheint es, dass Me­ghan, egal was sie tut, immer wieder kritisiert wird.

Nicht royal. Es war ein sehr emotionales TV-Interview, das Herzogin Me­ghan (38) dieser Tage gab und in dem sie sich so manchen Frust von der Seele redete. „Man hat er mir schwer gemacht“, meinte sie in Bezug auf die eng­lischen Medien, und auch das Königshaus bekam sein Fett weg. „Es schaut alles so perfekt aus. Aber nur von außen“, ließ Me­ghan ihren Emotionen freien Lauf. Natürlich sehr zum Unmut der Queen und des Palasts. Insider wollen sogar wissen, dass Me­ghan damit einen Bruch mit der Monarchin angezettelt haben soll. Bei einem Empfang von Eli­zabeth II. konnte man im Hintergrund sehen, dass die Queen das gemeinsame Foto von Prinz Harry und Meghan anscheinend entfernt hat. Ein Foto William und Kate ist nach wie vor zu sehen.

Prinz Charles soll sauer auf seinen Sohn sein

Unnötig. Und auch Me­ghans wirre Schwester Samantha konnte es sich nicht verkneifen, einmal mehr gegen die Herzogin zu schießen. „Es ist lächerlich für eine Millionärin, sich zu beschweren“, sagte sie in einem Interview.

Palastinsidern zufolge soll auch Schwiegervater Prinz Charles megasauer auf Harry und Meghan sein, weil sich das Paar ins Rampenlicht stellt, anstatt im Hintergrund gute Arbeit zu leisten. Und Harrys Bruder William macht sich lauf BBC Sorgen um Harrys mentalen Zustand.

Rückenwind. Zuspruch hingegen kommt aus der Welt der Society und Superstars. US-Talkerin Ellen DeGeneres meint: „Ich hasse es, zu sehen, wie sie attackiert werden. Sie sind ein so süßes Paar und sehr bodenständig.“ Und auch Hillary Clinton eilt der Herzogin zu Hilfe. „Ich bin ein riesiger Fan von Meghan Markle. Die Art und Weise, wie sie behandelt wird, ist unbegreiflich“, so die Politikerin. Popstars Pink und James Blunt sprechen von „gezieltem Bullying“, und auch Elton John stellt sich vor seine Freunde Meghan und Harry: „Ich möchte sie vor unnötigem Presserummel beschützen, der schon zu Dianas viel zu frühem Tod führte.“