Oh wie ist das schön. So was hat man lange nicht gesehen!“ Die Fan-Chöre in München brachten es Samstag Nacht auf den Punkt: Andreas Gabalier (37) schrieb mit einem Mega-Konzert für 100.000 Besucher Austropop-Geschichte:
Das größte Konzert das je ein heimischer Künstler gegeben hat.
Gabalier hat dafür bereits den 6. August zum „künftigen Feiertag in meinem Kalender“ erklärt. Auch weil das Event dem oft kantigen VolksRock’N’Roller doch große Emotionen entlockte. "Ich bin im Schockzustand. Kurz vor den Tränen. Die Tribute von Panem sind nix dagegen,“ verschlug es ihm schon am Donnerstag bei der Erstbegehung am Riesen-Areal der Münchener Messe die Sprache. Kein Wunder: Das "Bühnen-Monster“, das ihm Austro-Freund Klaus Leutgeb unterstützt von 5.000 Helfern in vier Wochen Aufbau-Arbeit hingezaubert hat, stellt auch wirklich alles in den Schatten: 150 Meter breit. Mit Brücken, Laufstegen, Tunnels, 5.100 Scheinwerfern und 2.800 Quadratmeter Video-Screens.
Beim Konzert nütze er dann auch die vollen 150 Breite aus. Tanzte zu Hits wie Sweet Little Rehlein bis auf die Seitenflanken.
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