Fuchs war in höchster Lebensgefahr

Nach Not-OP auf Intensivstation

Fuchs war in höchster Lebensgefahr

Ein gerissenes Aneurysma führte zu großem Blutverlust – Notoperation! 

Glück im Unglück hatte Malerfürst Ernst Fuchs, der am Dienstag ins Wiener AKH eingeliefert werden musste – ÖSTERREICH berichtete bereits gestern ausführlich. Ein Aneurysma, also die Erweiterung eines Blutgefäßes war gerissen. Wäre es ganz geplatzt, wäre das wahrscheinlich das Todesurteil des 82-Jährigen gewesen. In letzter Minute konnte die Blutung per Not-OP gestoppt werden.

Entwarnung
Sohn Tillmann Fuchs, der seinen Vater seit der Operation täglich im Spital besucht, sagt: „Es war höchste Lebensgefahr. Wirklich auf Messers Schneide. Er hat sehr viel Blut verloren.“ Drei bis fünf Tage muss Fuchs noch zur Beobachtung auf der Intensivstation bleiben, bevor er auf die Normalstation verlegt werden kann.

Beistand
Obwohl Fuchs gerade dem Tod ins Antlitz geschaut hat, ist er schon wieder bester Dinge, so Sohn Tillmann: „Er lacht und scherzt und ist bester Dinge. Er hat die Operation gut überstanden.“

Seine Kinder und seine Verlobte Uta Saabel wachen rund um die Uhr an seinem Krankenbett.

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