Ernst Fuchs auf der Intensiv-Station

Not-OP geglückt

Ernst Fuchs auf der Intensiv-Station

Der 82-jährige Malerfürst hatte ein Aneurysma und musste operiert werden.

Dienstagfrüh wurde Ernst Fuchs (82) ins Wiener AKH eingeliefert. Diagnose: ein Aneurysma, also eine Erweiterung eines Blutgefäßes, das jederzeit platzen und zur inneren Verblutung führen kann. Das bedeutet höchste Lebensgefahr! Fuchs wurde umgehend operiert, muss jedoch auf der Intensivstation bleiben. Wie sein Sohn Tillmann Fuchs gegenüber ÖSTERREICH bestätigt, ist der Malerfürst aber schon außer Lebensgefahr.

„Ich konnte heute schon kurz zu ihm, er hat die Operation gut überstanden. Er ist auf dem Weg der Besserung und scherzt auch schon wieder“, so Tillmann Fuchs. Aufatmen also erstmal für seine Familie. Fuchs hat neben Tillmann noch 15 weitere Kinder.

Lebensfroh
Trotz seines hohen Alters gilt Ernst Fuchs als ausgesprochen lebensfroh. Erst diesen Sommer hat er sich mit seiner Muse Uta Saabel verlobt. Die beiden sollen seit 30 Jahren ein Paar sein und haben zwei gemeinsame Kinder. Die Hochzeit sollte in Monaco stattfinden. Welche Auswirkung die Operation auf die Feierlichkeiten hat, ist nicht bekannt, allerdings erwarten die Ärzte, dass Fuchs wieder vollständig genesen wird. Zuerst wird er allerdings noch einige Zeit im Spital verbringen. Die Verlegung von Intensiv- auf Normalstation ist bereits geplant.

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