Mega-Streit um ESC-Kandidatin geht weiter.

Nach Skandal-Tweet

Mega-Streit um ESC-Kandidatin geht weiter.

Noch immer tobt der Streit um die 31-jährige ESC-Kandidatin Pænda.

Drei Tage ist es bereits her, dass der ORF offiziell verkündet hat, wer für Österreich beim diesjährigen Song Contest in Tel Aviv antreten wird. Die Entscheidung fiel auf die 31-jährige Paenda. So weit, so gut, doch der Streit hinter den Kulissen tobt derweil noch immer.

Wut-Tweet sorgte für Ärger

Autorin Stefanie Sargnagel machte bereits am Dienstag ihren Unmut über die „Fehlentscheidung“ kund und löste damit einen regelrechten Shitstorm aus. Ihrer Meinung nach sollte eigentlich eine andere zum ESC fahren –Hyäne Fischer. Besagte Fischer (die in der engeren Wahl stand) ging schlussendlich leer aus, was Sargnagel als Hyäne-Fischer-Ultra-Fan zum Skandal-Tweet „Österreich du dummes Huankind, ich kill dich“ bewegte. Ein Schuss ins Knie, denn durch die Kritik an ihrem Wut-Tweet wurde sogar Sargnagels Twitter-Account gesperrt.

 

Video zum Thema: ESC-Hoffnung: PÆNDA im exklusiven oe24.TV-Interview
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Sargnagel ätzt weiter

Auch Österreichs ESC-Beauftragter Eberhard Forcher konnte sich einen Seitenhieb auf das Fischer/Sargnagel-Gespann nicht verkneifen. So postete Forcher keck: „Im Verlieren zeigt sich die wahre Größe. Oder auch nicht“ Darunter ein angehängter Artikel über Sargnagels Social-Media-Ausraster.

Aber es wäre wohl nicht Provokateurin Nummer 1 Stefanie Sargnagel, wenn diese es nun dabei belassen könnte. Und so bläst sie nun erneut zum Gegenangriff auf Facebook.

Auf der Facebook-Seite von Forcher postete Sie: „Wie wäre es damit, ihre Aufhetzung ein wenig zu moderieren“ und stilisiert sich mit einem weiteren Kommentar-  „Männliche humoristen bekommen solche shitstorms nie in Österreich“-   als Opfer einer Hetzkampagne. 

Die trockene Meinung von ESC-Beauftragen Forcher und auch ESC-Kult-Blogger Marco Schreuder auf die hämischen Angriffe:  „Ich finde es - so oder so - schlicht niveaulos“

Streit geht munter weiter 

Somit tobt der Streit derzeit noch munter weiter – fragt sich wie lange noch. Denn die Entscheidung, wer für Österreich nach Tel Aviv fliegt, ist gefallen.