Clemens Trischler zeigt die Wiener-Lieblingsplätze der Stars

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Clemens Trischler zeigt die Wiener-Lieblingsplätze der Stars

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"I love Vienna" heißt Clemens Trischlers neues Buch, in dem 111 Stars ihre Lieblingsplätze in der Stadt der Träume des erfolgreichen Künstlermanagers verraten.

"Das Standing Wiens als lebenswerteste Stadt der Welt und die Liebe zu meiner Heimatstadt waren Grund genug, die Donaumetropole einmal genauer unter die Lupe zu nehmen“, so Clemens Trischler über sein neuestes Buchprojekt . Und das – wie kann es bei dem Society-Insider anders sein – mithilfe von 111 Stars, die ihm ihre Wiener Lieblingsplätze verrieten. Das Ergebnis ist ein außergewöhnlicher Stadtführer, der uns auch an Plätze führt, die man vielleicht selbst noch nicht kennt.

Wo Gerda Rogers schönsten Erinnerungen in der Wiener City geweckt werden, wo die Werke des Bestseller-Autor Thomas Brezina entstehen und warum Nadja Bernhard das Fremde in der Stadt so liebt, lesen Sie hier, in einem ersten Einblick in das spannende Buch.

„I love Vienna – Die 111 Lieblingsplätze der Stars“ bei echomedia um 24,90 Euro

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© echomedia
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Silvia Schneider

Moderatorin und Schauspielerin

Hotel Bristol

Clemens Trischler zeigt die Wiener-Lieblingsplätze der Stars
© Xenia Trampusch
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"Für eine entspannende Stärkung und einen exquisiten Cocktail empfehle ich die Bristol Lounge. Dieses elegante Restaurant bietet eine sensationelle Auswahl an österreichischen und internationalen Gerichten. Wenn man fragt, gibt einem der Concierge oder sogar die Hoteldirektorin persönlich eine Führung durch das geschichtsträchtige
Haus. Im Hotel Bristol genießt man zeitlose Eleganz gepaart mit herzlicher Gastfreundschaft.”

Das Hotel Bristol im 1. Bezirk ist ein 1892 eröffnetes Fünf-Sterne-Grandhotel an der Ringstraße und liegt direkt neben der Staatsoper. Alle öffentlichen Räume des  Hotels im Stil des Art déco stehen heute unter Denkmalschutz. Besonders im Februar zum jährlich stattfindenden weltberühmten Opernball logieren hier zahlreiche internationale Prominente.

Toni Faber

Dompfarrer

Stephansdom

Clemens Trischler zeigt die Wiener-Lieblingsplätze der Stars
© Monika Fellner
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"Er ist das pulsierende Herz der Stadt und das breite Dach des Domes bietet Platz für alle Menschen, mit ihren Sorgen, Nöten und Freuden. Hier kann ich auftanken und alle Menschen der Liebe Gottes anvertrauen.”

Der gotische Stephansdom im 1. Bezirk ist seit 1365 Domkirche, seit 1469/1479 Kathedrale und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien. Der von den Wienern kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als das Wahrzeichen und wird auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet. Das Bauwerk ist 109 Meter lang und 72 Meter breit. Teile des spätromanischen Vorgängerbaues von 1230/40 bis 1263 sind noch erhalten und bilden die Westfassade. Die Pummerin, die drittgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich im nördlichen der vier Türme.

Gerda Rogers

Astrologin

Stock-im-Eisen

Clemens Trischler zeigt die Wiener-Lieblingsplätze der Stars
© Monika Fellner
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"Als ich im Alter von 10 Jahren zum ersten Mal mit meinem Vater in seine Heimatstadt Wien reiste, zeigte er mir neben dem Stephansdom zu Beginn den Stock-im-Eisen. Jedes Mal, wenn ich daran vorbeigehe, und das ist sehr oft, fühle ich mich zurückversetzt in die wunderschöne Kindheit mit meinen beiden Schwestern und dem Vater.”

Der Stock-im-Eisen im 1. Bezirk ist der Stamm einer Fichte aus dem Mittelalter, der mit Nägeln beschlagen wurde. Das erstmals 1533 urkundlich erwähnte Wahrzeichen der Stadt ist der älteste noch erhaltene Nagelbaum. Das Original steht heute an der Ecke zwischen Graben und Kärntner Straße. Ab 1715 fand eine Benagelung von Wandergesellen statt, der Grund für diese Tatsache vor dem 18. Jahrhundert ist hingegen nicht bekannt. Die wahrscheinlichste Theorie ist der alte Brauch, dass man Nägel zum Schutz oder zum Dank für die Heilung von Krankheiten in Bäume schlägt.  

Nadja Bernhard

Moderatorin

Griechengasse

Clemens Trischler zeigt die Wiener-Lieblingsplätze der Stars
© Monika Fellner
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„Wo Wien nicht Wien ist, ist es für mich am angenehmsten. Hier in der Griechengasse fühle ich mich besonders wohl, weil sie eine Exotik ausstrahlt, die nicht oft zu finden ist. Etwa durch den einzigen gotischen Turm der Stadt, die Rokokolaterne und die beiden griechisch-orthodoxen Kirchen. Andererseits ist Wien dann aber oft das Fremde – und somit ist es hier vielleicht doch ganz typisch Wien.”

Die Griechengasse im 1. Bezirk wurde nach den in den vergangenen Jahrhunderten in dieser Gegend sesshaft gewesenen griechisch-orthodoxen Kaufleuten beziehungsweise
den beiden griechisch-orthodoxen Kirchen Zum Heiligen Georg und Zur Heiligen Dreifaltigkeit benannt. An das ehemalige griechische Viertel erinnert neben ihnen heute unter anderem noch das Griechenbeisel. Bemerkenswert sind die alten Prellsteine an den Häusern, die verhindern sollten, dass streifende Räder der Kutschen Schaden an den Wänden anrichten.

Thomas Brezina

Bestsellerautor

Roter Schreibwagen

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© Lukas Beck
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"Dieser tolle Wagen steht in meinem Garten und ist mein Rückzugsort zum Schreiben im Sommer und im Winter. Ich habe ihn mit Espressomaschine und Mini-Eiskasten, fantasievollen Lampen und einem Regal mit Erinnerungsstücken, die mich auf gute Ideen bringen, ausgestattet.”

Der Rote Schreibwagen befindet sich auf Thomas Brezinas Privatgrund im 23. Bezirk.

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