Während die Krypto-Kurse sinken, haben Mega-Reiche zugeschlagen.
Abu Dhabi. Es ist die Sensation an der Wall Street! Festgehalten im neuesten „13F-Filing“ (Quartalsbericht, der von großen Investmentmanagern eingereicht werden muss). Der Bericht zeigt: Der Staatsfonds von Abu Dhabi namens Mubadala Investment hat seine Bitcoin-Wette (via BlackRock-ETF IBIT) im letzten Quartal um unglaubliche 45,6 % hochgeschraubt.
- Die Mubadala besitzt 12.702.323 IBIT-Anteile im Wert von rund 631 Millionen US-Dollar.
- Ein weiteres Abu Dhabi-Investmentvehikel namens Al Warda Investments meldete 8.218.712 IBIT-Anteile mit einem ausgewiesenen Marktwert von etwa 408 Millionen US-Dollar.
Insgesamt haben die Wüstenscheichs aus Abu Dhabi eine Milliarde Dollar in Bitcoin-ETFs von Blackrock investiert.
Königreich im Mining aktiv
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) halten offenbar auch selbst eine Bitcoin-Reserve, die über staatliches Mining-Engagement aufgebaut wurde.
Die königliche Familie kontrolliert Citadel Mining. Die vermeintlichen Regierungsbestände sollen knapp 6.800 Bitcoin im Gegenwert von circa 450 Millionen US-Dollar betragen. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang nicht.
BlackRock-Chef Larry Fink prophezeite es bereits: „Staatsfonds stehen in den Startlöchern.“ Während Kleinanleger zitterten, kauften einige Profis bereits bei Kursen von 80.000 bis 100.000 Dollar massiv nach. Was Staatsfonds betrifft, ist des weiteren nur bekannt, dass der Staatsfonds von Luxemburg eine Bitcoin-Position hält.