Conchita als Amadeus-Queen

Drei Awards für ESC-Triumph

Conchita als Amadeus-Queen

Conchita Wurst, Wanda und Udo Jürgens als Amadeus-Stars. Schock für Gabalier.

„Conchita 12 Points“ hieß es am 10. Mai in Kopenhagen, „Conchita drei Awards“ war gestern in Wien angesagt. Nach dem Song Contest nun auch der totale Amadeus-Triumph für Conchita Wurst (26). Gestern gewann sie bei den Austro-Grammys im Wiener Volkstheater gleich alle drei Kategorien, in denen sie nominiert war: Sängerin des Jahres, Video des Jahres (Heroes) und Song des Jahres für den Grand-Prix-Hit Rise Like A Phoenix. Dazu lieferte Wurst auch einen Sensationsauftritt mit ihrer neuen Hit-Single You are Unstoppable.

Diashow: Wurst & Co. bei Amadeus Awards

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
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Conchita Wurst.

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Andreas Gabalier.

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Andreas Gabalier.

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Herbert Grönemeyer.

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The Makemakes

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Thomas David.

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Lukas Plöchl.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
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Julian Le Play.

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Anna F.

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Die Wilden Kaiser.

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Eberhard Forcher.

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Hannah.

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Miriam Stein.

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DJ Alex List.

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Conchita Wurst.

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Conchita Wurst.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
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Conchita Wurst.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
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Conchita Wurst.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
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Andreas Gabalier.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
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Andreas Gabalier.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
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Nazar.

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Herbert Grönemeyer.

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Herbert Grönemeyer.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
Die Stars bei den Amadeus Awards 2015

Dodo Muhrer von The Makemakes.

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Wanda.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015

John Jürgens.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
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John Jürgens.

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Arik Brauer.

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Die Stars bei den Amadeus Awards 2015
Die Stars bei den Amadeus Awards 2015

5/8erl in Ehr'n.

Rocker
Im Schatten von Conchita, die mit ihren drei Preisen den größten Amadeus-Triumph seit Parov Stelar (2013) einfuhr, wurden die neuen wilden Rocker von Wanda ihrer Favoritenrolle gerecht: Für das Hit-Album Amore gab es die Preise als beste Alternative-Band und FM4-Act. Enttäuschung hingegen für Andreas Gabalier: nur einer von vier möglichen Awards (Live Act).

„Gröni“ live
Auch Tag­träumer (Band), Julian Le Play (Album) und Nazar (Hip-Hop) durften über Awards ­jubeln. Dazu rockten Herbert Grönemeyer (sang den Jürgens Klassiker Wohin geht die Liebe), die Poxrucker Sisters und unsere Song-Contest-Starter The Makemakes. Moderator Manuel Rubey ­denunzierte Heinz-Christian Strache als „größenwahnsinnigen Zahntechniker“.

Preis für Udo
Für Emotionen war gesorgt: Udo Jürgens wurde posthum mit dem Preis als „Künstler des Jahres“ ausgezeichnet.