3.000 Kinder als Opfer im Verkehr

Größte Gefahr geht vom Handy aus

3.000 Kinder als Opfer im Verkehr

Jedes 15. Unfallopfer ist in Österreich ein Kind. Unachtsamkeit ist die größte Unfallquelle. 

Österreichweit verunfallen jährlich rund 46.000 Menschen im Straßenverkehr. Im Schnitt ist jedes 15. Unfallopfer (rund 3.000) ein Kind (0–14 Jahre). Das zeigen die Verkehrsunfallstatistiken der Jahre 2018 und 2019.

Untersuchung. Im Auftrag des Vereins „Große schützen Kleine“ erschien nun eine Untersuchung, die die Ursachen aufzeigt. Demnach ist Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr (34 %) Hauptursache für die vielen Verkehrsopfer. Dabei spielt sowohl bei Kindern als auch bei Autofahrern das Smartphone die größte Rolle (Texten, Navi-Funktion usw.). Texten während der Fahrt erhöht das Unfallrisiko um das Sechsfache. An den Stellen 2 und 3 rangieren die Missachtung von Vorrangregeln bzw. Rotlicht (23 %) und Geschwindigkeitsübertretungen (13 %). 



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