Bomben-Alarm in Spielfeld

Aufregung in der Steiermark

Bomben-Alarm in Spielfeld

Brenzlige Szenen haben sich gestern Abend in Spielfeld abgespielt. Wie die "Kleine Zeitung" in ihrer Online-Ausgabe berichtet, gab es am Donnerstag einen Bomben-Alarm in Spielfeld. Eine plastikähnliche Substanz im Futter eines Rucksacks sorgte für hektischen Momente. Nachdem ein Spengstoffspürhund sowie ein Sprengstoffexperte hinzugezogen wurden, konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden.

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Früchte lösten Alarm aus
Zur Erleichterung aller stellte sich der „Sprengstoff“ als getrocknete Feigen heraus. Es war der Notproviant eines Flüchtlings, den er sich in das Futter des Rucksacks hatte nähen lassen. Nach wie vor ist die Situation in Spielfeld kritisch. Jeden Tag kommen tausende Flüchtlinge an die Grenze.

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Spielfeld soll entlastet werden
Zur Entlastung des steirischen Grenzübergangs Spielfeld sollen ab Samstag 1.600 Flüchtlinge pro Tag aus Slowenien mit Bussen über den Karawankentunnel nach Österreich gebracht werden. In Kärnten werden die Migranten am ehemaligen Abfertigungsplatz des Grenzübergangs übernommen und je nach Lage weitertransportiert, teilte die Polizei mit. Zugtransporte aus Slowenien nach Kärnten laufen wie gehabt.
 

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