Boots-Drama

Freundin von LASK-Star im Spital verstorben

Sie war 15 Minuten unter Wasser gewesen – jetzt wurde Sabrina G., Freundin eines LASK-Spielers, für tot erklärt.

Wien. In einem Interview schildert der Bootsverleiher, wie es zu der Tragödie auf der Salza bei Pulkau kommen konnte – es passierte bei einer eigentlich harmlosen Stelle mit einem aufblasbaren Dreier-Kajak, das kenterte und sich unglücklicherweise unter einem Stein verklemmte.

Die Retter mussten hinschwimmen und das Boot mit einem Messer aufschlitzen, um Sabrina, die mit ihrem Freund René Renner vom LASK, die Tour unternommen hatte, zu bergen. Doch die Zeit unter Wasser war zu lange gewesen.

»Wissen nicht, wann René wieder trainieren kommt«

Wie das Klinikum Amstetten jetzt bestätigte, wurde Sabrina, die als Visagistin gearbeitet hatte, am Mittwoch für tot erklärt. Die Ärzte waren seit Samstag intensiv darum bemüht, die Spielerfrau, die in wenigen Tagen ihren 25. Geburtstag gefeiert hätte, zu retten – doch ihr Zustand war schon bei der Einlieferung ins Spital äußerst kritisch und musste künstlich am Leben gehalten werden. Es bestand leide keine Aussicht mehr, dass sich der Zustand der 24-Jährigen noch bessert.

Wie es René Renner geht, der im Boot gesessen sein soll und nur sich selbst in Sicherheit bringen konnte, ist ungewiss. Aus seinem Spielerumfeld ist nur zu hören, dass man nicht weiß, „wann er wieder trainieren kommt, noch ob er zum Europa- League-Spiel nach Manchester mitfliegt“.

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