Kärntner ­betoniert Stieftochter lebendig ein

Deutschland

Kärntner ­betoniert Stieftochter lebendig ein

Polizei fand Leiche im Schrebergarten. 23-Jährige seit einer Woche vermisst.

Schreckliche Vorwürfe gegen den gebürtigen Kärntner Günter O. (47): Er soll seine Stieftochter Madeleine (23) gefesselt und bei lebendigem Leib in seinem Schrebergarten im deutschen Essen einbetoniert haben – es gilt die Unschuldsvermutung. Ermittler stießen jetzt auf Madeleines Leiche. Außerdem soll der 47-Jährige sich seit ihrer Pubertät an ihr vergangen und auch ein Kind mit ihr gezeugt haben. Ein Vaterschaftstest belegt den Verdacht. Für den Horrorstiefvater und Madeleines Halbbruder Daniel O. (21) klickten wegen Mordverdachts die Handschellen.

War Anzeige gegen den Stiefvater ihr Todesurteil?
„Der Stiefvater ist stumm wie ein Fisch, der Halbbruder will mit einem Gewaltverbrechen nichts zu tun haben“, sagte ein Polizeisprecher aus Gelsenkirchen am Freitag zu ÖSTERREICH. Die Vorgeschichte: Madeleine war mit ihrer Tochter Eileen (2) in ein Frauenhaus geflüchtet, hatte das Kind vergangene Woche noch in den Kindergarten gebracht und galt seitdem als verschwunden. Scheinheilig schrieb der inhaftierte Günter O. – unter Verwendung zahlreicher Rechtschreibfehler – im Internet: „Ich weis nicht warum, ich weiß nicht weshalb, aber eins must du wissen: Ich liebe dich!“ Vor einem Jahr erstattete Madeleine Anzeige gegen ihren mutmaßlichen Peiniger wegen Missbrauchs. War das ihr Todesurteil?

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