Mord an Lucile: Rückschlag für Ermittler

Keine DNA-Spur auf Waffe

Mord an Lucile: Rückschlag für Ermittler

Hoffnung auf einen Glückstreffer in der DNA-Datenbank wurde nicht erfüllt.

Schwerer Rückschlag für die Ermittler im Mordfall Lucile: Wie nun bekannt wurde, konnten auf der Tatwaffe keine DNA-Spuren sichergestellt werden. Auch die gefundene pinke iPhone-Hülle gehört nicht zum verschwundenen Handy der ermordeten Austauschstudentin aus Frankreich. Das Telefon und die auffällige Hülle sind also weiter verschwunden. Der Wagenheber lag zu lange im Inn, alle Spuren sind weg.

War Mädchen-Killer aus Bayern am Tattag in Tirol?
Wie berichtet, war die FH-Studentin Lucile am 12. Jänner am Innufer in Kufstein mit einem Wagenheber erschlagen und ausgeraubt worden. Ob der Mordfall mit einem ähnlichen Verbrechen in Bayern zusammenhängt, bleibt fraglich. Bei Ingolstadt soll ein Neonazi die zwölfjährige Franziska ermordet haben. Er sitzt in U-Haft. „Wir klären das mit unseren bayerischen Kollegen ab“, so Chef-Ermittler Walter Pupp. Spannend ist die Frage, ob Stefan B. am 12. Jänner in Kufstein war.

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