Föhrenwald: Löscharbeiten beendet

Neunkirchen

Föhrenwald: Löscharbeiten beendet

Nachlöscharbeiten im Gang. Rund 30 Hektar Wald sind betroffen.

Die Nachlöscharbeiten in dem Föhrenwald bei St. Egyden am Steinfeld (Bezirk Neunkirchen) sind am Freitagnachmittag beendet worden. Um 15.00 Uhr gab die Feuerwehr "Brand aus", teilte die NÖ Landespolizeidirektion mit. Präventiv wurde eine Brandwache eingerichtet. Verletzt wurde bei dem sich auf 30 Hektar erstreckenden Waldbrand niemand.

u Mittag waren 105 Mitglieder von neun Freiwilligen Feuerwehren - mit Löschrucksäcken (mit kleinen Spritzen) und Schanzwerkzeug ausgerüstet - weiterhin damit beschäftigt, den Boden nach Glutnestern abzusuchen, diese aufzuhacken und abzulöschen.

Auch ein Katastrophenhilfsdienstzug stand im Einsatz, berichtete Alexander Nittner vom Landesfeuerwehrkommando Niederösterreich.

Diashow: Neunkirchen: 30 Hektar Wald in Flammen

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

Die Feuerwehr steht mir 400 Leuten im Dauereinsatzt. "Brand aus" für Freitag Nachmittag erwartet.

30 Hektar Wald betroffen
An die 400 Feuerwehrleute standen am Donnerstag im Einsatz und versuchten den  Waldbrand zu bekämpfen. War man zunächst von einer deutlich geringeren Fläche ausgegangen, so zeigten Luftaufnahmen, dass rund 30 Hektar betroffen waren. Mit Unterstützung des Bundesheeres gelang es, das Feuer aus der Luft weitgehend unter Kontrolle zu bringen, sagte Alexander Nittner vom Landesfeuerwehrkommando am Abend.

Löscharbeiten aus der Luft
Ein Problem stellte der ständig drehende Wind dar, der die Flammen entfachte, so dass sich der Brand immer wieder ausbreitete. Das Verteidigungsministerium setzte laut einer Sprecherin zwei Hubschrauber und drei Flächenflugzeuge des Typs PC6 ein, die gezielt Wasser auf das Feuer und Glutnester abwarfen. Die Löscharbeiten aus der Luft dürften noch eine Stunde dauern. Über die Nacht werde eine Brandwache eingerichtet, so Nittner.

Appell der Feuerwehr: Kein offenes Feuer im Freien
Das Landesfeuerwehrkommando sprach den eindringlichen Appell aus, bei der herrschenden Hitze und Trockenheit im Freien keine Lagerfeuer oder Ähnliches zu entzünden und vor allem keine brennenden Zigaretten oder Streichhölzer wegzuwerfen - weder im Wald noch aus fahrenden Fahrzeugen.
 

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