Amoklauf von Baden:
 Opfer (16) verhinderte Mord

19-Jähriger stach fünf Menschen nieder

Amoklauf von Baden:
 Opfer (16) verhinderte Mord

Dass der Amoklauf nicht mit ­einem Toten endete, ist einem 16-Jährigen zu verdanken.

Adam H., der Amokläufer von Baden, wird sich nach bisherigen Ermittlungen nur wegen absichtlich schwerer Körperverletzung verantworten müssen. Obwohl er im Vollrausch vier Jugendliche – darunter seine Ex-Freundin – und einen unbeteiligten Passanten (63) mit einem Faustdolch niedergestochen hatte. Dabei hätte die Wahnsinnstat des 19-Jährigen auch ein Todesopfer fordern können.

© Thomas Langer

Es ist Markus L. (16) zu verdanken, dass dies nicht geschah. Er griff Adam H. ins Messer, als dieser seinem Gegenüber die Halsschlagader aufschlitzen wollte. Der 21-Jährige kam mit einer tiefen Schnittwunde davon, sein Retter wurde an der Hand verletzt. Wie berichtet, soll Adam H. aus Eifersucht im Vollrausch durchgedreht sein. Er will sich an nichts erinnern können, es gilt die Unschuldsvermutung.

© Thomas Langer

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