Feuerwehr

Verdacht auf Kohlenmonoxidvergiftung

Gas-Austritt in Geschäftsgebäude: 18 Personen behandelt

18 Personen mit Verdacht auf Kohlenmonoxidvergiftung.

St. Pölten. In einem Geschäftsgebäude in der Innenstadt von St. Pölten ist es nach Feuerwehrangaben am frühen Montagabend zu einem CO-Austritt gekommen. Trotz rascher Evakuierungsmaßnahmen mussten durch den Rettungsdienst 18 Personen mit Verdacht auf Kohlenmonoxidvergiftung behandelt werden. Zehn von ihnen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Großräumige Absperrung

Ein via Gasnotruf alarmierter Mitarbeiter der EVN hatte noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte die Art des Schadstoffes auf Kohlenstoffmonoxid festgelegt, berichtete die FF St. Pölten-Stadt. Es folgten eine großräumige Absperrung des Gefahrenbereiches und die Evakuierung des Objektes. Weitere Schadstoff-Messungen bestätigten eine hohe CO-Konzentration.

Mehrere Überdruckbelüftungsgeräte sorgten schließlich dafür, dass das Gebäude mit Frischluft versorgt wurde. Letztlich erfolgte die Freigabe durch einen Vertreter der zuständigen Baubehörde, so die Stadtfeuerwehr, die mit 20 Mitgliedern drei Stunden lang im Einsatz gestanden war.



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