Wiener Skifahrer starb nach Sturz  trotz Helms

Gefährliche Pisten

Wiener Skifahrer starb nach Sturz trotz Helms

Der Sportler verunglückte am Sonntag in Leogang auf einem unpräparierten Hang. Trotz Skihelms zog er sich schwerste Kopfverletzungen zu.

Ein Wiener Skifahrer ist am Sonntag in Leogang im Pinzgau tödlich verunglückt. Der 69-Jährige fuhr über einen unpräparierten Hang, stürzte und schlug mit dem Kopf auf dem hartgefrorenen Schnee auf. Der Skifahrer, der einen Skihelm trug, erlag den schweren Verletzungen.

Abkürzung wurde zum Verhängnis
Der Pensionist fuhr mit den Skiern von den Asitzbahnen in Leogang-Hütten talwärts. In der Nähe der Ortschaft Hütten bog er von der präparierten Piste ab und fuhr eine Abkürzung über eine Wiese, um in die Nähe seiner Pension zu gelangen. An einem den Hang querenden Weg, stürzte er und prallte mit dem Kopf am Wegrand auf. Das Notarztteam des Hubschraubers "Alpin Heli 6" leistete Erste Hilfe. Der Wiener starb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen.

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