Stau-Alarm: Reisezeit geht auf Höhepunkt zu

Letzter großer Urlauberschichtwechsel

Stau-Alarm: Reisezeit geht auf Höhepunkt zu

Der ÖAMTC gibt Tipps, wie man den Hotspots im Reiseverkehr ausweichen kann.

Auch wenn sich die Reisetätigkeit der Österreicher im heurigen Coronasommer stark reduziert hat; jetzt, Mitte August geht der Sommer langsam ins Finale und auf den Höhepunkt zu. Das kann noch für einige Verkehrsprobleme in Österreich und an den Grenzen sorgen.

Der neuralgischste Punkt ist dabei, wie ÖAMTC-Verkehrsexperte Harald Lasser im Gespräch mit ÖSTERREICH erklärt, die Grenze zu Slowenien und hier vor allem die großen Übergänge Karawankentunnel, Spielberg und Loiblpass. Drei Stunden Wartezeit sind da durchaus möglich. Bei Staubildung rät Lasser, einfach auf kleinere Grenzübergänge, wie etwa Mur­eck, auszuweichen.

Haarig kann es unter Umständen auch an der Grenze zu Ungarn (Nickelsdorf) werden, weil dort Kontrollen zu erwarten sind. Am nächsten Wochenende, also am 15. und 16. August, setzt dann der Rückreiseverkehr ein. Aber auch hier kann man Unannehmlichkeiten einfach entgehen, wie Harald Lasser erklärt: „Wer nicht unbedingt an einem Samstag losfahren muss, tut gut daran, das Abreisedatum auf einen Wochentag zu verlegen.“

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