Stau_7.8.

Lange Wartezeiten

Stau an Grenzübergängen

An einem der stärksten Reisewochenenden des Sommers staut es vor allem an den Grenzübergängen. Spitzenreiter war der Karawankentunnel im Zuge der A11. 

An einem der stärksten Reisewochenenden dieses Sommers werden lange Wartezeiten besonders an den Grenzübergängen verzeichnet. Am meisten staute es im Karawankentunnel im Zuge der A11.

Staus bei Slowenien-Kroatien 

Lange Staus gab es an den Grenzübergängen Slowenien – Kroatien. ÖAMTC rät, auf kleine Übergänge ausweichen.

Der Karawanken Tunnel machte den Urlaubern seit den Nachtstunden Probleme. Seit etwa 3.00 Uhr früh baute sich Richtung Slowenien kontinuierlich ein Stau auf. Die Urlauber warteten bis zu zwei Stunden. Auch der Rückreiseverkehr war schon deutlich spürbar, berichtete der Club: Rund 45 Minuten betrug der Zeitverlust bei der Einreise nach Österreich.

Lange Kolonnen kamen aus Bayern nach. Vor dem Walserberg (A1/A8) verzeichnete der ÖAMTC rund 15 Kilometer Stop-and-Go-Verkehr. In weiterer Folge gab es Verzögerungen auf der A10 bis Hallein und dann nochmals vor dem Tauerntunnel. Verzögerungen gab es laut ÖAMTC weiters in Tirol auf der B179 über den Fernpass und auf der B189 vor einer Baustelle bei Obsteig.

© APA/FRANZ NEUMAYR
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Wartezeiten bis zu zwei Stunden 

Mühsam ging es an den Grenzübergängen zwischen Slowenien und Kroatien voran. Die Wartezeit beträgt bis zu zwei Stunden. Besser gestaltet sich die Situation Richtung Slowenien, hier gibt es etwa 45 Minuten Wartezeit. 

Nicht EU-Bürger müssen einen der 32 internationalen Grenzübergänge nutzen. Wer dies nicht einhält, muss mit hohen Strafen rechnen. 



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