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Mord-Alarm

32-Jährige ließ ihren Freund verbluten

Eine 32-Jährige stach auf ihren Lebensgefährten ein. Danach ließ sie ihn verbluten.

Stmk. Das schreckliche Verbrechen passierte bereits Dienstagabend in einem Mehrparteienhaus in der Ferdinand-Raimund-Gasse in Judenburg (Bez. Murtal).
Eine 32-jährige gebürtige Namibierin soll bei einem Streit mit einem Messer zweimal auf ihren bosnischen Lebensgefährten (37) eingestochen haben.
Laut Polizei waren die Stiche jedoch nicht tödlich. Der 37-Jährige soll an den schweren Verletzungen hilflos verblutet sein.
Gewartet. Denn Judith K. hatte nicht gleich die Einsatzkräfte gerufen, sondern einen Tag damit gewartet. Zwischenzeitlich soll sie das Haus im Ortsteil Murdorf sogar verlassen haben. Als Polizei und Notarzt am Mittwoch in der Wohnung im zweiten Stock eintrafen, war es bereits zu spät. Das Opfer lag tot am Boden und die 32-Jährige wurde festgenommen.

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Anrainer: "War nur Frage der Zeit, bis etwas passiert"

Zwischen dem Paar, das seit rund 15 Jahren zusammen war, soll es bereits seit Längerem zu Streitereien und Handgreiflichkeiten gekommen sein. „Es war nur eine Frage der Zeit, bis etwas passiert. Es war vorprogrammiert“, sagte Anrainer Michael B. zu ÖSTERREICH. Laut einer Nachbarin nahmen die Behörden dem Paar bereits im Jänner die gemeinsame Tochter ab.
Eine Obduktion zur Klärung der genauen Todesursache wurde angeordnet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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