Böller-Opfer

Happy End: Bullmastiff wieder zu Hause

Böller-Opfer "Indigo" irrte zwei Wochen herum

Der Hund war aus Angst vor der Silvester-Knallerei geflüchtet. Nun kam er von alleine zurück. 

Stmk. „Wir sind überglücklich“, postete Hundebesitzerin Selina B. aus St. Ruprecht/Raab Sonntagfrüh auf Facebook. Ihre Bullmastiff-Hündin „Indigo“ ist vor fast zwei Wochen ausgerissen und nun wieder von alleine nach Hause zurückgekehrt.

Flucht. Wie berichtet, war die 2-jährige Hündin am Silvestertag aus Panik vor Böllern geflüchtet. „Indigo“ war im Garten und hatte aufgrund der Knallerei völlig verängstigt ein Loch unter dem Zaun gegraben und lief davon.

Ein Autofahrer schaffte es zwar, den Hund auf der Autobahn anzuhalten, doch „Indigo“ stürmte bei der nächsten Rakete wieder davon.

Nicht erwischt. Danach irrte der Vierbeiner tagelang zwischen Gleisdorf und Laßnitztal herum, wurde mehrfach gesehen, konnte aber nie ­eingefangen werden.

Sonntagfrüh gab es schließlich ein Happy End: „Wir ­haben eine Kamera im Garten aufgestellt und gesehen, dass „Indigo“ bereits da war und sie mit Fleisch angelockt. Als sie in der Nähe war, reagierte sie auf unsere Rufe und kam zurück. Nun ist sie müde und schläft viel. Allen Helfern ein großes Danke“, sagte die ­erleichterte Besitzerin zu ­ÖSTERREICH. 

(kuc)

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