''Staatenbund-Präsidentin'' zu zwölf Jahren Haft verurteilt

Urteil nicht rechtskräftig

''Staatenbund-Präsidentin'' zu zwölf Jahren Haft verurteilt

Schon 2019 war sie nach der ersten Verhandlung in diesen Punkten schuldig gesprochen worden. Jetzt fiel erneut ein Urteil.

Die "Präsidentin" des "Staatenbund" ist wegen Bestimmung zum Hochverrat und Gründung einer staatsfeindlichen Verbindung zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Die 44-jährige Steirerin saß seit April 2017 in Untersuchungshaft. Schon 2019 war sie nach der ersten Verhandlung schuldig gesprochen worden. Das Urteil wurde aber teilweise aufgehoben. Der angeklagte Ex-Gendarm fasste diesmal zehn Jahre Haft aus. Er wird in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.

Neben der "Präsidentin" und ihrem Stellvertreter wurden auch alle anderen Angeklagten wegen Gründung einer staatsfeindlichen Verbindung verurteilt. Sie bekamen Strafen in der Höhe von zwölf bis 30 Monaten Haft, manche der Haftstrafen werden bedingt nachgesehen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
 

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