Corona-Rüge: Radler attackierte Polizei

Uneinsichtig

Corona-Rüge: Radler attackierte Polizei

Ein Brite (34) war auf einem gesperrten Radweg unterwegs und ging auf die Polizei los.

Tirol. Die Beamten überwachten am Sonntag den abgesperrten Radweg neben der General-Eccher-Straße in Innsbruck. Bei der Tiflisbrücke sahen die Uniformierten dann einen Pedalritter, der auf dem dortigen Radweg unterwegs war. Daraufhin hielten sie den 34-Jährigen an und erklärten ihm, dass er gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz verstoßen habe. Weil der Brite das nicht verstehen wollte (obwohl „Stopp“ auf Englisch auch „stop“ heißt), wurde er aufgefordert, sich auszuweisen. Er verweigerte jegliche Auskünfte. Als die Beamten ihn dann festnehmen wollten, schlug er wild um sich. Die Cops konnten ihn fixieren und ihm Handfesseln anlegen. Bei ihm wurden auf zwei andere Personen ausgestellte Karten entdeckt.

Uniformierter bei 
brutaler Attacke verletzt

Auch in Wien kam es zu Übergriffen gegen die Polizei, bei denen vier Männern die (Corona-)Decke wohl auf den Kopf gefallen ist: Kurz nach 18.30 Uhr bemerkte eine Streife in Wieden einen 55-Jährigen, der auf seine Lebensgefährtin einschlug. Dann schlug er einem Beamten mit dem Ellbogen gegen den Kopf und ließ sich fallen, wodurch der Polizist stürzte und verletzt wurde. Wenig später stoppte die Polizei in Meidling einen Alkolenker. Der Betrunkene ging auf die Polizei los, er sitzt in Haft. Gegen 22 Uhr wurden die Cops von zwei Dealern in Favoriten angegriffen: Festnahme.

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