Pfefferspray in Lokal versprüht - Verdächtiger ausgeforscht

Lette belästigte Frau

Pfefferspray in Lokal versprüht - Verdächtiger ausgeforscht

Nachdem in einem Lokal in Kirchberg in Tirol (Bezirk Kitzbühel) Pfefferspray versprüht und dadurch zwölf Personen verletzt worden waren, ist nun ein 24-jähriger Lette als Verdächtiger ausgeforscht worden. Laut Polizei soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Lokalbesuchern und dem Letten gekommen sein, weil dieser kurz davor eine Frau belästigt haben soll.
 
Zu der Auseinandersetzung war es in der Nacht auf Sonntag gekommen. Dabei hatte der Lette laut Exekutive ziellos mit dem Pfefferspray herumgesprüht, um sich zur Wehr zu setzen. Durch das Reizgas wurden zwölf Personen leicht verletzt, wobei sieben Personen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden mussten. Zudem habe sich Panik ausgebreitet, da sich ein Gedränge zum Ausgang entwickelt hatte.
 
Bei einer Hausdurchsuchung wurde schließlich der verwendete Pfefferspray sichergestellt. Bei einer ersten Vernehmung war der 24-Jährige voll geständig, hieß es. Er wird wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung und der sexuellen Belästigung angezeigt. Gegen ihn wurde außerdem ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.
Nachdem in einem Lokal in Kirchberg in Tirol (Bezirk Kitzbühel) Pfefferspray versprüht und dadurch zwölf Personen verletzt worden waren, ist nun ein 24-jähriger Lette als Verdächtiger ausgeforscht worden. Laut Polizei soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Lokalbesuchern und dem Letten gekommen sein, weil dieser kurz davor eine Frau belästigt haben soll.
 
Zu der Auseinandersetzung war es in der Nacht auf Sonntag gekommen. Dabei hatte der Lette laut Exekutive ziellos mit dem Pfefferspray herumgesprüht, um sich zur Wehr zu setzen. Durch das Reizgas wurden zwölf Personen leicht verletzt, wobei sieben Personen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden mussten. Zudem habe sich Panik ausgebreitet, da sich ein Gedränge zum Ausgang entwickelt hatte.
 
Bei einer Hausdurchsuchung wurde schließlich der verwendete Pfefferspray sichergestellt. Bei einer ersten Vernehmung war der 24-Jährige voll geständig, hieß es. Er wird wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung und der sexuellen Belästigung angezeigt. Gegen ihn wurde außerdem ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.
Nachdem in einem Lokal in Kirchberg in Tirol (Bezirk Kitzbühel) Pfefferspray versprüht und dadurch zwölf Personen verletzt worden waren, ist nun ein 24-jähriger Lette als Verdächtiger ausgeforscht worden. Laut Polizei soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Lokalbesuchern und dem Letten gekommen sein, weil dieser kurz davor eine Frau belästigt haben soll.
 
Zu der Auseinandersetzung war es in der Nacht auf Sonntag gekommen. Dabei hatte der Lette laut Exekutive ziellos mit dem Pfefferspray herumgesprüht, um sich zur Wehr zu setzen. Durch das Reizgas wurden zwölf Personen leicht verletzt, wobei sieben Personen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden mussten. Zudem habe sich Panik ausgebreitet, da sich ein Gedränge zum Ausgang entwickelt hatte.
 
Bei einer Hausdurchsuchung wurde schließlich der verwendete Pfefferspray sichergestellt. Bei einer ersten Vernehmung war der 24-Jährige voll geständig, hieß es. Er wird wegen des Verdachts der vorsätzlichen Gemeingefährdung und der sexuellen Belästigung angezeigt. Gegen ihn wurde außerdem ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.
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