Snowboarder steckt kopfüber im Schnee: tot

Drama

Snowboarder steckt kopfüber im Schnee: tot

Die dramatische Geschichte spielte sich am Sonntag in Hochzillertal ab: Der 39-Jährige war alleine angereist und mit seinem Snowboard im freien Skiraum unterwegs. Seine Ehefrau sollte nachkommen - um ihr einen Gusto auf das Schneevergnügen zu machen, schickte er ihr laufend Fotos per WhatsApp, zuletzt um 14.30 Uhr ein Selfie am Sessellift. Als er sich nicht mehr meldete, schlug die Gattin Alarm.
 

Suche nach Vermissten per Google Maps

Leider sollte die Frau mit ihrer Vorahnung recht behalten. Bergretter, Alpinpolizisten und Mitarbeiter der Bergbahnen suchten bis spät in die Nacht nach dem Vermissten. Auch die Ehefrau versuchte, über die Handy-Standortsuche von Google Maps herauszufinden, wo sich ihr Mann befindet. Gegen ein Uhr meldete sie, dass sein Handy in einem Bereich unter der Bergstation noch Signale sendete. Dort wurde ihr Ehemann schließlich gefunden. Er war in eine Mulde gefallen und verschüttet worden. Nur das Snowboard ragte aus dem Schnee. Alle Wiederbelebungsmaßnahmen kamen zu spät.
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