Tiroler kassierte Pensionsversicherung für tote Mutter

Prozess in Innsbruck

Tiroler kassierte Pensionsversicherung für tote Mutter

Ein in Australien lebender Tiroler, der seit 2005 den Tod seiner Mutter verschwiegen haben soll, muss sich am Montag am Landesgericht Innsbruck verantworten. Der 57-Jährige soll dadurch rund 250.000 Euro zu Unrecht von verschiedenen Pensionsversicherungen kassiert haben. Er wurde wegen schweren Betrugs und Unterschlagung angeklagt.

Einer Schweizer Versicherung soll der Mann regelmäßig unrichtige Lebensbescheinigungen übermittelt haben, lautet der Vorwurf. Zudem zahlten eine österreichische und eine deutsche Pensionsversicherungsanstalt weiter auf ein Konto der Verstorbenen ein, über das auch der Angeklagte mitverfügungsberechtigt war. Dem 57-Jährigen drohen im Falle eines Schuldspruchs sechs Monate bis zu fünf Jahre Haft.
 

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