Eine aktuelle Studie zeigt erneut

Kostenexplosion: In Wien wohnt es sich am teuersten

Wo die Miet- und Eigentumspreise am höchsten sind. Plus: beliebteste Wohnbezirke.

Wien. Vor allem in Wien haben die Mieten weiter zugelegt. So zahlt man, einer Studie von FindMyHome.at zufolge, im Zentrum (20 Euro pro m2) am meisten, gefolgt von Döbling (19 Euro), Leopoldstadt, Währing und Alsergrund mit jeweils 17 Euro pro Quadratmeter. Die Gründe dafür sind vielfältig. Wie ÖSTERREICH am Samstag berichtete, sind Buchungsplattformen wie Airbnb & Co einer der Gründe. Sie verknappen das Wohnungsangebot vor allem in touristischen Hotspots. Problem ist die Unkenntnis über die Anzahl der „Vermietungen“, weil sie nicht gemeldet werden müssen. Eine Novelle des E-Commerce-Gesetzes wird nicht vor 2021 kommen.

Nachfrage in Städten. Befristungen und die hohe Nachfrage nach Wohnraum werden als Hauptgründe für die Preissteigerungen angeführt.

Wien, Salzburg, Innsbruck. Die Wiener City ist mit im Schnitt 20 Euro pro Quadratmeter am teuersten. In Salzburg und Innsbruck-Stadt zahlt man bis zu 19 Euro. Teuerste Eigentums-Gegenden sind die Wiener City, gefolgt von Velden, Mondsee und Salzburg.

Lieblingsbezirke. Die Halbjahresbilanz 2019 zeigt Hernals auf Platz 1 der Lieblingsbezirke. Die Plätze zwei und drei gehen an die Bezirke Rudolfsheim und Penzing.

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