Lebensmittelbehörde fand Mäusekot

Mäuseplage: "Ekel-Asiate" musste schließen

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Ein Schädlingsbekämpfer beseitigte Nagetiere, am heutigen Donnerstag folgt die Nachkontrolle durch Marktamt.

Neubau. Nachdem ÖSTERREICH die Mäuseplage, die am Montagabend 
in einem Asia-Tempel auf der Mariahilfer Straße per Hand gefilmt wurde, aufgedeckt hatte, handelte nicht nur die Lebensmittelbehörde: Sie ließ das ­Lokal wegen Gesundheitsgefährdung umgehend schließen. Auch das „Ekel-Lokal“ reagierte: Der Asiate löste das Problem mit der „Chemiekeule“: Ein Schädlingsbekämpfer wurde beauftragt, die Mäuse zu eliminieren: Mit Giftködern und Mäusefallen glückte die Aktion offenbar, nur Mäusekot blieb zurück.

Mäuseplage:
© Roman Fuhrich
× Mäuseplage:
Im Lokal wird Mäusekot entfernt
 

Gesundheitsgefährdung durch Mäusekot

Ein ÖSTERREICH-Lokalaugenschein am Mittwoch zeigte: Das Lokal ist ver­riegelt, außen hängt ein Schild: „Aus technischen Gründen geschlossen.“

Mäuseplage:
© Roman Fuhrich
× Mäuseplage:
Ein Schild verweist auf die Lokalschließung
 

Restaurantleiter Yaniv B. verriet: „Mäuse wanderten von einer Baustelle ins Lokal. Während der Kammerjäger die Mäuse beseitigt hat, traf das Marktamt ein.“

Mäuseplage:
© Roman Fuhrich
× Mäuseplage:
Restaurantleiter Yaniv B.
 

Kot. Laut Restaurantleiter wurde „Mäusekot vom Lebensmittelkontrollor gefunden“. Alexander Hengl, Sprecher des Marktamts, ist besorgt: „Das ist gesundheitsgefährdend.“

Kontrolle. Am heutigen Donnerstag stattet das Marktamt dem Lokal einen zweiten Besuch ab, um zu kontrollieren.

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