Wiener Wasserpolizei rettete in der Donau treibenden Hund

Tier drohte zu ertrinken

Wiener Wasserpolizei rettete in der Donau treibenden Hund

Donnerstag gegen 14.30 Uhr sahen die Polizisten, die mit dem Boot "Wien" auf Streife waren, den Mischling, der immer wieder abtauchte.

Wien. Die Wiener Wasserpolizei hat am Donnerstagnachmittag einen auf Höhe der Nordbrücke in der Donau treibenden Hund gerettet. Das Tier drohte zu ertrinken. Gegen 14.30 Uhr sahen die Polizisten, die mit dem Boot "Wien" auf Streife waren, den Mischling, der immer wieder abtauchte und sich laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer selbstständig kaum mehr lange über Wasser halten konnte.

Trotz des wenig tiefen Wassers steuerte Chefinspektor Erich Kraus das Boot zu dem Vierbeiner. Nach einigen Versuchen, den Hund am Halsband zu erfassen, zogen ihn die Beamten aus dem Wasser. Das verängstigte Tier wurde zur Polizeiinspektion Handelskai gebracht, der ebenfalls verstörte Besitzer kontaktiert. Er holte "Gidosch", so der Name des Mischlings, kurz darauf ab.
 

 

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