Video zum Thema Staatsaffäre um heimliches Strache-Video
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"Russische Oligarchenvilla auf Ibiza"

Böhmermann wusste im April vom Strache-Video

Wien. Süddeutsche Zeitung und Spiegel wollen naturgemäß nicht sagen, wer ihnen das Video, das FP-Chef Strache belastet, zugespielt hat. In der FPÖ sucht man Schuldige und beschuldigt wieder einmal Tal Silberstein. Viele fragen sich, ob Jan Böhmermann bei der Romy-Gala Mitte April dieses Video bereits kannte.

Damals spottete der Satiriker in einer Videobotschaft, dass er nicht in Wien sein könne, weil „ich hänge gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza herum“. Am Freitag enthüllte SZ-Reporterin Leila Al-Serori: „Böhmermann wurde das Video angeboten – er hat aber nichts damit gemacht.“

 
 

Wusste Böhmermann also damals schon von den Aufnahmen?

Aber darüber dürfe er "leider noch nicht reden", so Böhmermann weiter. "Darum sage ich einfach nur: Danke, Danke, Danke". Zum Abschluss richtete Böhmermann noch einen Wahlaufruf an die Gäste: "Alle, denen Europa am Herzen liegt, wählen am 26. Mai - Und alle, die finden, dass die österreichische Bundesregierung einen guten Job macht, gehen bitte erst am 27. Mai wählen."
 
Am heutigen Freitag - nach Bekanntwerden der Causa - postete Böhmermann auf seinem Twitter-Channel dann kommentarlos ein Youtube-Video der Vengaboys. Titel: "We're Going to Ibiza!"
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